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Oberarm Blutdruckmessgeräte im Vergleich

Bluthochdruck betrifft mittlerweile nicht nur noch ältere Menschen, sondern ist hierzulande leider zu einer Art Volkskrankheit geworden. Auch junge Leute leiden vermehrt an Bluthochdruck, verursacht durch falsche Ernährung, Mangel an Sport und Übergewicht. Daher sind Blutdruckmessgeräte inzwischen nicht mehr nur in Arztpraxen, Krankenhäusern und Seniorenzentren verbreitet, sondern auch immer mehr zu Hause, wo jeder selbst Messungen durchführen kann. Gerade die Oberarm Blutdruckmessgeräte besitzen einen sehr guten Ruf begründet durch ihre hohe Messgenauigkeit und ihre flexible Manschettengröße.

So ist es für jeden ein Leichtes den eigenen Blutdruck gezielt dauerhaft zu kontrollieren. Längst gibt es moderne Geräte auf dem Markt, die auch junge Leute begeistern können, denn viele Blutdruckmessgeräte kommunizieren inzwischen mit dem Smartphone oder dem Tablet. In unserem Ratgeber stellen wir die Vergleichssieger aus dem Praxischeck-Vergleich vor und erklären, worauf es bei der Anschaffung eines Oberarm Blutdruckmessgeräts ankommt.

Oberarm Blutdruckmessgeräte im Vergleich:

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1. Was ist ein Oberarm Blutdruckmessgerät?

Ein Oberarm Blutdruckmessgerät ist ein Messgerät, das den arteriellen Druck des Blutes misst. Dadurch gibt es Auskunft darüber, ob der Blutdruck zu hoch ist oder sich im Normalbereich befindet. Dabei werden der systolische und der diastolische arterielle Druck ermittelt.

2. Wie funktioniert ein Oberarm Blutdruckmessgerät?

Egal für welches Blutdruckmessgerät man sich entscheidet, Oberarm oder Handgelenk, jedes misst den arteriellen Druck des Blutes. Nach dem Anlegen der Manschette am Oberarm pumpt sich diese auf und übt solange Druck auf die Arterie aus bis kein Blut mehr zum Herzen fließen kann. In diesem Moment wird der erste Wert gemessen, er wird auch systolischer Wert genannt.

Danach wird der Manschettendruck langsam reduziert bis wieder die volle Menge Blut durch die Arterie fließen kann. Diesen Wert nennt man auch diastolischen Druck. Beide Werte werden in der Einheit mmHg angegeben, die speziell für Blutdruckeinheiten benutzt wird. Moderne Blutdruckmessgeräte funktionieren in der Regel automatisch mit nur einem Knopfdruck und zeigen die beiden Werte nach der Messung, die nur wenige Sekunden dauert, auf dem Display an.

3. Die unterschiedlichen Ausführungen von Oberarm Blutdruckmessgeräten

Genau wie die Blutdruckmessgeräte für das Handgelenk zeigen auch alle Oberarm Blutdruckmessgeräte standardmäßig die beiden Werte Systole und Diastole an sowie die Pulsfrequenz. Davon abgesehen gibt es diverse Zusatzfunktionen, die je nach Hersteller und Alter des Modells unterschiedlich ausfallen:

  • Arrhythmieerkennung
    Viele Messgeräte besitzen eine Funktion, die Herz-Rhythmus-Störungen oder auch Morgenhypertonien wahrnehmen kann. In diesem Fall wird dies dem Nutzer direkt während bzw. nach der Messung mittels eines Symbols auf dem Display angezeigt.
  • Manschettensitzkontrolle
    Einige Blutdruckmessgeräte können den richtigen Sitz der Manschette ermitteln und warnen bei falscher Anlegung mit einem Symbol oder Signalton darauf hin.
  • Anzeige von Körperbewegungen während der Messung
    Auch Körperbewegungen werden oft erkannt und ebenfalls per Symbol oder Signalton ausgegeben. Gerade Armbewegungen sollten während der Messung vermieden werden. In diesem Fall wird die Messung normalerweise direkt abgebrochen, oder als ungültig gewertet, so dass sie wiederholt werden muss.
  • Ampelsystem zur Einordnung der Messwerte / Bewertungssystem nach WHO
    Viele Geräte sind von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) zertifiziert. Im medizinischen Bereich, zum Beispiel in Arztpraxen oder in Krankenhäusern, sind ausschließlich solche Geräte zugelassen, daher ist es auch zu Hause sinnvoll sich ein solches Gerät anzuschaffen. Die WHO hat ein Bewertungssystem entwickelt, das es einem erleichtert die Messwerte schnell und richtig einzuordnen. Viele Geräte verwenden hierfür die sogenannte Ampelfunktion, die die Messwerte im grünen, gelben oder roten Bereich einstuft und dem Nutzer damit ein direktes Feedback gibt.

  • Speicherplätze
    Lästiges Notieren der Messwerte von Hand war gestern. Inzwischen sind so gut wie alle Blutdruckmessgeräte mit einem internen Speicher ausgestattet. Je nach Modell variiert die Anzahl der Speicherplätze, die meisten Geräte sind aber in der Lage mindestens einen Monat lang die Werte zu mit entsprechendem Datum und Uhrzeit zu speichern. So sind auch Langzeitkontrollen kein Problem mehr. Unterschiedlich von Gerät zu Gerät ist jedoch die Bedienung des Speichers. Während manche Geräts die Werte automatisch nach der Messung abspeichern, muss bei anderen noch ein Knopf gedrückt werden.
  • USB-/ Bluetooth-Schnittstelle und Auswertungssoftware
    In den letzten Jahren ist die Technik immer weiter voran geschritten, so dass vor allem die allerneusten Modelle mit einer USB-/Bluetooth-Schnittstelle ausgerüstet sind. So können die Messwerte bequem an den PC oder das Smartphone übertragen werden. Einige Hersteller bieten zudem eine kostenlose Software bzw. App an, mit der die Messwerte protokolliert, kontrolliert und grafisch dargestellt werden können. Damit hat man auch von überall aus Zugriff auf seine Daten und kann im Zweifel direkt vergleichen und kontrollieren, auch wenn man den Blutdruckpass gerade nicht zur Hand hat.

4. So benutzt man ein Oberarm Blutdruckmessgerät richtig

Generell gilt für Blutdruckmessgeräte jeder Art, dass man vor der Messung zur Ruhe kommen sollte und sich eine Ruhepause von einigen Minuten gönnt. Um das Oberarm Blutdruckmessgerät bestmöglich zu benutzen, setzt man sich am besten an einen Tisch. Die Manschette wird jetzt an den Oberarm angelegt. Wichtig dabei ist, dass die Manschette fest, aber nicht zu satt sitzt. Im Vorfeld sollte man sich Gedanken darüber machen welche Manschettengröße man benötigt. Diese gibt es bereits in Kindergrößen bis hin zu XL-Größen, je nach Oberarmumfang. Dabei ist es außerdem wichtig, dass die Manschette direkt auf der Haut sitzt oder höchstens ein sehr dünner Stoff zwischen Manschette und Haut ist, ansonsten drohen Fehlmessungen. Sitzt die Manschette korrekt, sollte der Arm locker auf dem Tisch abgelegt werden.

Der Vorteil von Oberarm Blutdruckmessgeräten im Gegensatz zu denen für das Handgelenk ist, dass sich die Manschette bereits auf der richtigen Höhe, nämlich auf Herzhöhe, befindet und Messfehler damit minimiert, wenn nicht sogar ausgeschlossen werden. Per Knopfdruck pumpt sich die Manschette nun auf und liefert nach einigen Sekunden die beiden Werte für Diastole und Systole, sowie in den meisten Fällen die Pulsfrequenz.

Achtung: Die passende Manschettengröße sowie ihr richtiger Sitz sind das A und O.

5. Die Vor- und Nachteile eines Oberarm Blutdruckmessgerätes

Blutdruckmessgeräte für den Oberarm haben nach wie vor der Ruf sehr genau zu funktionieren, auch wenn Geräte für das Handgelenk ihnen mittlerweile in nichts mehr nachstehen. Wahr ist allerdings, dass ihre Anwendung meist einfacher ist, da die Armhaltung intuitiv richtig gemacht wird. Außerdem sind sie teilweise sehr flexibel, denn viele Hersteller bieten inzwischen Manschetten in verschiedenen Größen an, die von S für Kinder bis XL für kräftige Oberarme reichen. Diese müssen allerdings meist separat erworben werden, die meisten Oberarm Blutdruckmessgeräte sind mit einer Universalmanschette ausgestattet.

Vorteile:

  • hohe Messgenauigkeit
  • großes Display
  • Arm befindet sich automatisch in Herzhöhe
  • unterschiedlich große Manschetten verfügbar

Nachteile:

  • passende Manschette muss zusätzlich erworben werden
  • oft etwas teurer als Handgelenk Blutdruckmessgeräte

6. Die führenden Hersteller von Oberarm Blutdruckmessgeräten

Genau wie bei den Handgelenk Blutdruckmessgeräten sind folgende Hersteller im Bereich Oberarm Blutdruckmessgeräte marktführend:

  • Omron
  • Boso
  • Panasonic
  • AEG
  • Medisana
  • Sanitas
  • Beurer

Klarer Praxischeck-Sieger aus der Kategorie der Oberarm Blutdruckmessgeräte ist das Beurer MB 20. Genaue Messergebnisse und ein ideales Preis-Leistungs-Verhältnis haben uns auf der ganzen Linie überzeugt. Das hochwertigste Modell im Vergleich ist das Omron M500 und das preiswerteste das Omron M50. Es gab kein Modell, das im Detail-Check wirklich enttäuschte oder unbrauchbare Messergebnisse ablieferte. Außerdem befinden sich unter den Topplatzierten Modelle von Boso, Sanitas und Medisana.

7. Oberarm Blutdruckmessgeräte im Test: Die Testkriterien der Stiftung Warentest

Erst kürzlich (05/2016) testete und bewertete die Stiftung Warentest nach 2001, 2006 und 2010 erneut 15 Blutdruckmessgeräte. Darunter acht Geräte für den Oberarm sowie sieben für das Handgelenk. Nur drei Geräte bekamen die Gesamtnote "gut", was größtenteils der richtigen Handhabung geschuldet ist. Die Stiftung Warentest weist ausdrücklich darauf hin, dass eine korrekte Handhabung grundlegend ist für die Genauigkeit und Richtigkeit der Messwerte. Daher wurde im Test auch besonders auf die Messgenauigkeit (60%) geachtet, sowie auf die Handhabung (30%) und die Störanfälligkeit der Geräte (10%).

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  • 9. Kundenbewertungen

    Die wohl wichtigsten Kriterien für Kunden beim Kauf von Blutdruckmessgeräten sind ihre Genauigkeit sowie ihre einfache Handhabung. Die Messgenauigkeit steht bei Oberarm Blutdruckmessgeräten schon lange fest, es gibt kein Modell, das im Vergleich in diesem Punkt durchgefallen ist. Die einfache Bedienung ist mittlerweile auch bei so gut wie allen Geräten gegeben.

    Fast alle funktionieren nach dem Ein-Knopf-Prinzip, Messwerte lassen sich hinterher einfach abspeichern und falls das Gerät über Zusatzfunktionen verfügt, werden diese in großen, verständlichen Symbolen oder per Signalton an den Nutzer weitergegeben. Auch das korrekte und vor allem einfache Anlegen der Manschette ist vielen Kunden wichtig. Hier muss wie bereits erwähnt auf die richtige Manschettengröße geachtet werden, dann kann eigentlich nichts schief gehen.

    10. Dieses Zubehör ist für ein Oberarm Blutdruckmessgeräte erhältlich

    Oberarm Blutdruckmessgeräte sind standardmäßig mit einem Blutdruckpass, einer Bedienungsanleitung und einer Universalmanschette ausgestattet. Für die meisten Menschen ist die Universalmanschette völlig ausreichend, gerade aber Kinder oder Menschen mit kräftigen Oberarmen benötigen eine andere Manschette. Einige Modelle besitzen zusätzliche Manschetten in anderen Größen, in der Regel muss man diese aber zusätzlich erwerben. Hier gibt es verschiedene Größen:

    • XS-Manschette 22 - 30 cm
    • Standartmanschette 22 - 32 cm
    • Universalmanschette 22 - 42 cm
    • XL-Manschette 32 - 42 cm

    Vor dem Kauf des Blutdruckmessgeräts aber unbedingt darüber informieren, ob die Manschette überhaupt ausgetauscht werden kann, noch immer haben nicht alle Hersteller diese Möglichkeit integriert.

    11. Darauf sollten Sie beim Kauf achten

    Ist man sich darüber im Klaren, dass man sich lieber ein Blutdruckmessgerät für den Oberarm zulegen möchte statt für das Handgelenk, stellt sich nun die Frage nach dem passenden Modell. Ein Blick in unsere Praxischecks zu den Vergleichssiegern, aber auch zu allen anderen Modellen, lohnt sich auf jeden Fall, dort wird detailliert auf alle Funktionen des jeweiligen Geräts eingegangen. Um die Auswahl einzuschränken empfiehlt es sich jedoch sich selbst einigen Fragen zu beantworten:

    • Kann die Manschette ausgetauscht werden bzw. besitzt sie die richtige Größe für den eigenen Oberarmumfang?
    • Soll das Blutdruckmessgerät mit dem PC/Smartphone verbunden werden können?
    • Welche Extras sind wichtig? Arrhythmieerkennung, WHO zertifiziert, viele Speicherplätze und/oder Manschettensitzkontrolle?
    • Ist das Display groß genug und die Zahlen gut ablesbar?

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