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EKG Geräte im Vergleich

Ein Elektrokardiogramm, kurz EKG genannt, ist ein medizinisches Hilfsmittel mit dem sich die elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern aufzeichnen lassen. Die Messung erfolgt entweder halb sitzend oder liegend, wobei kleine Elektroden am Körper befestigt werden. Für gewöhnlich werden stets die gleichen Stellen am Körper gewählt, wie beispielsweise die Arme und die Beine als Extremitätenableitungen sowie die Brust als Brustwandableitung. Um den Kontakt zwischen Haut und Elektrode zu verstärken, greift der Arzt auf Gel oder feuchte Papierstreifen zurück.

Richtig angeschlossen beginnt das EKG mit der Aufzeichnung der Herzmuskelaktivität, welche am Schreiber des Geräts anhand einer Kurve sichtbar wird. Die Kurve auf dem Display zeichnet auf, welche Spannung im Sinusknoten des Herzens entsteht und wie die Herzmuskelzellen arbeiten.

Hinweis: Im Vergleich zu anderen Untersuchungsmethoden dauert ein Elektrokardiogramm meist nicht länger als zwei Minuten. Darüber hinaus ist die Kontrolluntersuchung völlig schmerzlos und unkompliziert.

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  • Warum wird ein EKG gemacht?

    Wie Vergleiche gezeigt haben, gibt es viele Krankheiten, welche die Aktivität des Herzens negativ beeinflussen. Damit sich Erregungsausbreitungen im Herzen sowie Störungen des Herzrhythmus erkennen lassen, wird das Elektrokardiogramm für Rückschlüsse auf verschiedene Leiden, die entweder die Funktion des Herzens beeinträchtigen oder dieses unmittelbar betreffen, genutzt. Dazu zählen:

    • Herzinfarkt
    • Herzrhythmusstörungen z. B. Vorhofflimmern
    • Koronare Herzerkrankungen
    • Herzbeutelentzündung (Perikarditis)
    • Herzmuskelentzündung (Myokarditis)
    • Verdickung der Herzwand
    • Bestimmte Störungen des Elektrolythaushalts
    • Überdosis einiger Medikamente
    • Bestimmte Lungenerkrankungen wie die Lungenembolie

    Bei all diesen körperlichen Krankheitszuständen hilft das EKG dem Arzt und dem Patienten den Krankheitsverlauf zu kontrollieren, sodass sich unmittelbar prüfen lässt, wie gut eine Behandlung anschlägt.

    Ferner kann ein Elektrokardiogramm aufgrund folgender Punkte durchgeführt werden:

    • Funktionskontrolle eines implantierten Herzschrittmachers, sodass Patienten Gewissheit über die Funktionstüchtigkeit des Geräts haben.
    • Vorbereitung auf eine Operation, um sicherzustellen, dass es keine Herzkrankheiten gibt, die vielleicht zu Komplikationen während oder nach dem Eingriff führen.
    • Überprüfung der Wirksamkeit bestimmter Herzmedikamente, damit der Arzt eine exakte Dosierung wählen kann.
    • Regelmäßige Gesundheits-Checks sowie Routineuntersuchungen, um bei zukünftigen EKGs zu sehen, welche Änderungen erfolgt sind.

    EKG-Verfahren: Welche Methoden gibt es?

    Zusätzlich zum standardmäßigen Ruhe-EKG gibt es weitere EKG-Verfahren, die dem Arzt und Patienten neue Erkenntnisse auf die Herzmuskelaktivität unter bestimmten Situationen offenbaren. Dazu zählen folgende Varianten der Elektrokardiografie:

    • Belastungs-EKG bzw. Stresstest
    • Langzeit-EKG
    • Signalgemitteltes EKG

    Das Belastungs-EKG: Eine Kontrolle unter körperlicher Belastung

    Dieses spezielle EKG-Verfahren dient dazu, die Herztätigkeit während der körperlichen Belastung zu beurteilen. Wie Vergleiche gezeigt haben, reicht es bereits aus, wenn der Patient auf dem Laufband läuft oder auf dem Fahrradergometer fleißig in die Pedale tritt. Natürlich wird während des gesamten Versuchs die Belastung an das Alter und den Gesundheitszustand des Patienten angepasst. Folglich dient das Belastungs-EKG vornehmlich dazu, den Herzmuskel unter Anstrengung zu beurteilen, wobei sich eventuell auch Durchblutungsstörungen zeigen, die mit einem gewöhnlichen Ruhe-EKG nicht erfasst werden.

    Hinweis: Der Stresscheck eignet sich nicht nur zur Herzkontrolle, sondern beurteilt ebenfalls die sportliche Belastbarkeit und Kondition von Gesunden.

    Das Langzeit-EKG: Die Überprüfung des Herzen während eines normalen Tagesablaufes

    In der Regel wird zur Langzeitüberwachung ein mobiles EKG eingesetzt, welches über einen Zeitraum von 24 oder mehr Stunden eine EKG-Aufzeichnung vornimmt. Vergleichbar mit einem herkömmlichen EKG-Gerät werden auch bei dieser Variante kleine Elektroden an der Brust befestigt. Die Datenübertragung erfolgt an einen kleinen Schreiber, einen Computer, welcher über einen Gurt meist direkt um den Bauch getragen wird. Damit die Aufzeichnung möglichst aussagekräftig ist, sollte der Patient seinen gewöhnlichen Alltagstätigkeiten folgen und diese zugleich protokollieren. So kann der Arzt bei der Auswertung der EKG-Daten entsprechende Auffälligkeiten sofort mit den jeweiligen Ereignissen wie beispielsweise sportlicher Aktivität in Verbindung bringen.

    Hinweis: Aktivitäten wie Duschen oder Baden sind mit einem EKG für Zuhause nur unter Einschränkung möglich.

    Das signalgemittelte EKG: Ein detailliertes Ruhe-EKG

    Diese Form des EKGs ist vergleichbar mit dem Ruhe-EKG, mit einer Ausnahme, dass sich der Aufnahmezeitraum in der Regel auf 15 bis 20 Minuten erstreckt. Dies hat den Vorteil, dass ebenfalls anormale Herzschläge, welche nur temporär auftreten, erfasst werden.

    Elektrokardiografie: Hersteller und Gerätetypen

    Es gibt sowohl 3-Kanal-EKGs, die überwiegend bei Hausbesuchen oder im Rettungsdienst eingesetzt werden, als auch 12-Kanal-EKGs für stationäre Einsätze. Mit zu den bekanntesten Herstellern zählen unter anderem:

    • Corpuls
    • Corscience
    • Customed
    • Ergoline
    • GE Healthcare
    • Hellige
    • Marquette
    • Medset Medizintechnik
    • Mortara
    • MTM multitechmed
    • Siemens
    • Schiller
    • Zimmer

    Die EKG-Auswertung aller erhältlichen Gerätetypen auf dem Markt unterliegt selbstverständlich den aktuellen medizinischen Standards, wodurch aussagekräftige Diagnosen möglich sind.

    Hinweis: Natürlich gibt es auch Marktführer in diesem Bereich, die sich mit ihren Produkten auf bestimmte Gegebenheiten spezialisiert haben. So überzeugt das Markenprodukt H12+ von Mortara beispielsweise durch ein besonders geringes Gewicht von gerade einmal 125 g. Dadurch eignet sich das EKG-Gerät besonders gut für Langzeitaufnahmen, da es dem Patienten ein hohes Maß an Komfort verspricht.

    Gibt es Testergebnisse der Stiftung Warentest oder Ökotest?

    Bisher gibt es noch keine EKG Test's dieser Verbraucherportale.

    Darauf sollten Sie beim Kauf eines EKG-Geräts achten

    Damit Sie sich auf die Ergebnisse Ihres EKG-Geräts verlassen können, sollten Sie auf folgende wesentliche Eigenschaften niemals verzichten:

    • TÜV-Siegel / GS-Zeichen
    • CE-Kennzeichnung

    Die Gütesiegel garantieren Ihnen, dass das Produkt den Anforderungen der Produktsicherheit sowie den geltenden medizinischen Regelungen genügt und damit unbedenklich als Medizinprodukt am Patienten zum Einsatz kommen kann.

    Von Vorteil ist natürlich auch eine besonders einfache Menüführung. So können Sie Aufzeichnungen jederzeit ganz leicht starten sowie die bereits aufgezeichneten Daten binnen kürzester Zeit auswerten. Darüber hinaus sollten Sie ein Gerät mit integrierter Schnittstelle wählen, die es Ihnen erlaubt, das System unmittelbar an die Klinik- bzw. Praxissoftware anzubinden.

    3 EKG-Geräte vorgestellt:

    MedX5 HerzfrequenzmesserEKG Geräte im Vergleich

    Der MedX5 Herzfrequenzmesser dient der Überwachung sowie Vorsorge eines EKGs durch Fachpersonal oder Privatpersonen. Das handliche kleine Leichtgewicht im Taschenformat misst entweder am Fußgelenk, auf der Brust oder in der Handfläche. Das Produkt ist für die Personen geeignet, die unter Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck oder anderen Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems leiden.

    Nutzer dieses Herzfrequenzmessers haben die Möglichkeit, den Verlauf des Herzschlags zu dokumentieren bzw. aufzuzeichnen. Der Messzeitraum beläuft sich auf eine Minute. Die Resultate werden auf einer Speicherkarte für bis zu 350 Messungen oder einem Gerät für bis zu 30 Messungen aufgezeichnet. Im Lieferumfang sind ein EKG-Gerät, eine Schutzhülle, 50 Klebeelektroden, eine Gebrauchsanweisung in deutscher Sprache sowie ein EKG Daten- und Messkabel enthalten.

    Merkmale des MedX5 Herzfrequenzmesser

    • klein und handlich
    • einfach bedienbar
    • inklusive Auswertungssoftware
    • mit automatischer Abschaltfunktion
    • farbiges und gut erkennbares Display mit Hintergrundbeleuchtung
    • Messdauer: 60 Sekunden
    EKG Geräte im Vergleich 4.7 von 5 Sternen
    36 Kundenbewertungen.
    EKG Geräte im Vergleich

    Beurer ME 80 Home EKG-GerätEKG Geräte im Vergleich

    Das Beurer ME 80 Home EKG-Gerät ist ein kleiner Automat, der der Selbstkontrolle der Herzfunktion in den eigenen vier Wänden dient. Im Rahmen einer Messung gibt das Messgerät den durchschnittlich ermittelten Pulswert sowie etwaige Abweichungen vom normalen EKG an. Ein Anschluss an den PC ist über einen integrierten USB-Stecker möglich. Dieses Feature ist sinnvoll, um die ermittelten Messresultate genau auszuwerten und exakt darzustellen. Zum Lieferset gehört eine Beurer EKG Manager Software dazu.

    Dieses Programm ermöglicht es, Aufzeichnungsergebnisse in grafischer Form abzubilden und für eine Weitergabe an den Arzt auszudrucken. Das Produkt wird Personen mit erhöhten gesundheitlichen Risiken empfohlen. Als Zielgruppen gelten beispielsweise Personen, die unter Bluthochdruck, erhöhtem Cholesterin, Diabetes, Übergewicht oder Bewegungsmangel leiden. Das mobile 1-Kanal EKG-Gerät wird per Ein-Knopf-Bedienung genutzt.

    Merkmale des Beurer ME 80 Home EKG-Geräts

    • mit Aufbewahrungstasche
    • mobiles 1-Kanal EKG-Gerät
    • mit praktischer Ein-Knopf-Bedienung
    • nach beendeter Aufzeichnung erfolgt sofortige Information über Herzrhythmus
    • einschließlich PC-Software für Auswertung
    • mit Lithium-Ionen-Akku
    • Aufzeichnung über Hand-Arm-Oberkörper-Arm-Hand oder Brust-Arm-Hand
    EKG Geräte im Vergleich 4.2 von 5 Sternen
    25 Kundenbewertungen.
    EKG Geräte im Vergleich

    Davita 30036 mobiles EKG-Gerät Cardio 24EKG Geräte im Vergleich

    Das handliche, kleine und leicht bedienbare mobile EKG-Gerät hilft Patienten dabei, ihre exakten EKG-Daten zu ermitteln. Der Automat wird wie ein Blutdruckmessgerät bedient. Deshalb werden zuerst beide Daumen auf die Kontaktflächen gelegt, bevor die EKG-Werte innerhalb von 30 Minuten ermittelt werden. Eine direkte Anzeige des durchschnittlichen Pulsschlags, des QRS-Intervalls sowie des ST-Segments ist über ein LCD-Display möglich. Eine Übertragung der Messergebnisse erfolgt auf den Computer über ein im Lieferset enthaltenes Kabel sowie die USB-Schnittstelle.

    Bei diesem Gerät besteht die Möglichkeit, die Resultate aufgrund der inkludierten Software grafisch anzuzeigen sowie auszudrucken. Eine Blinkfunktion informiert über EKG-Werte, die sich im Grenzbereich befinden. Der Automat misst das ST-Segment, den Herzschlag, QRS-Intervall sowie Herzrhythmusstörungen. Das Gerät ist für Patienten mit Herzschrittmacher nicht geeignet. Zum Lieferumfang gehören das Cardio 24 mit LCD-Display, PC-Software zur Datenbearbeitung, USB-Kabel und ein Benutzerhandbuch.

    Merkmale des Davita 30036 mobiles EKG-Gerät Cardio 24

    • einfach bedienbar
    • für Herzinfarktpatienten sowie Menschen mit erhöhtem Gesundheitsrisiko geeignet
    • für zuverlässige Ermittlung von EKG-Daten
    • mobiles, handliches, kleines EKG-Gerät
    • mit USB-Kabel und LCD-Display für Datenübertragung der Messresultate
    EKG Geräte im Vergleich 3.9 von 5 Sternen
    20 Kundenbewertungen.
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