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Birkenblätter gegen Bluthochdruck

Wie helfen Birkenblätter bei Bluthochdruck?

Birkenblätter sind dafür bekannt, effektiv gegen Bluthochdruck zu wirken. Die aus Hängebirken gewonnenen Blätter enthalten ätherische Öle, Flavonoide, Gerbstoffe, Saponine und Phenolcarbonsäuren – allesamt Inhaltsstoffe, die eine Hypertonie bekämpfen. Einer der wichtigsten Wirkstoffe in Birkenblättern ist jedoch das Enzym ACE. Dieses Enzym bewirkt über mehrere Schritte, dass sich kleine Gefäße zusammen ziehen und der Blutdruck steigt. Allerdings sind die Blätter des Baums in der Lage, dieses Enzym zu hemmen. Diese Fähigkeit führt vermutlich dazu, dass die Wasserausscheidung im Organismus unterstützt wird und der Blutdruck abfällt. Das Risiko des Bluthochdrucks ist gebannt.

Wie werden Birkenblätter eingenommen?

Die Blätter der Hängebirke werden zuerst gepflückt, getrocknet und dann weiter verarbeitet.

Tipp: Bitte denken Sie daran, die Birkenblätter von Mai bis Juni zu sammeln. Alternativ finden Sie eine große Auswahl an Birkenblätter Produkten -> hier.

Wichtig ist, nur die getrockneten Blätter mit kochendem Wasser zu übergießen. Nach zehn Minuten wird die Mischung abgeseiht, um das Teegetränk zu sich zu nehmen. Wer den Tee nicht selbst zubereiten möchte, erhält entsprechende Mischungen auch schon abgefertigt in Reformhäusern oder Apotheken. In dieser Form befinden sich die Birkenblätter häufig in Aromaschutzbeuteln.

Welche Dosierung wird empfohlen?Birkenblätter gegen Bluthochdruck

Damit Betroffene im Kampf gegen Bluthochdruck optimale Ergebnisse erzielen, ist es ratsam, pro Tag drei bis vier Tassen zu trinken.

Welche Nebenwirkungen könnten Birkenblätter auslösen?

Generell sind keine Nebenwirkungen von Birkenblättern bekannt. Dennoch bestehen folgende Risiken:

  1. Wer auf Birkenpollen allergisch ist, sollte aus Gründen der Vorsicht auf die Einnahme von Birkenblättern verzichten.
  2. Von einer Einnahme der Blätter sollte abgesehen werden, wenn eine Herz- und Nierenschwäche Wassereinlagerungen auslöst oder Prostataentzündungen bzw. Harnwegsinfektionen mit Fieber verbunden sind.
  3. Weil keine aussagekräftigen Unbedenklichkeitsstudien vorliegen, wird schwangeren und stillenden Frauen sowie Kindern unter zwölf Jahren dringend von einer Einnahme von Birkenblättern abgeraten.

Weitere Anwendungsgebiete von Birkenblättern

Birkenblätter werden außerdem unterstützend in der Rheumatherapie eingesetzt. Hierbei tritt die blutreinigende Wirkung der Blätter in Kraft. Grundlage ist die Tatsache, dass Birkenblätter den Filterprozess des Blutes im Körper anregen. Dadurch wird ein Teil einer Entzündung auslösenden Stoffe bei Rheuma ausgeschwemmt. Als Folge dessen werden rheumatisch bedingte Beschwerden für einen kurzen Zeitraum gelindert.

Birkenblätter haben eine entwässernde Wirkung, die allerdings recht schwach ausgeprägt ist. Die Beeinflussung des Hormonsystems ist hervorzuheben. Flavonoide spielen hierbei eine wichtige Rolle. Diese Wirkstoffe regulieren die Wasseraufnahme und Wasserausscheidung im Körper. Die Regulierung des Wasserhaushalts ist an Enzyme gebunden, die von Birkenblättern gehemmt werden. Das hat wiederum zur Folge, dass das Enzym ACE einen Blutdruckabfall begünstigt. Zudem ist wichtig, dass die Blätter des Baums durch die Hemmung von Hormonen und Enzymen sowie eine verstärkte Wasserausscheidung Krankheitserreger bekämpfen. Als Folge dessen wird Entzündungen vorgebeugt oder diese werden bekämpft.

Hinweis: Überwachen Sie ihre Blutdruckwerte! Informieren Sie sich bei uns über OberarmHandgelenk Blutdruckmessgeräte.
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