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Rotkohl gegen Bluthochdruck

Wie wirkt sich Rotkohl auf Bluthochdruck aus?

Rotkohl schmeckt nicht nur besonders gut, sondern wirkt sich auch positiv auf den Blutdruck aus. Das Gemüse ist ein echtes Vitaminpaket, das das Provitamin A sowie die Vitamine B1, B2, C und K enthält. Weiterhin vereint der Kohl die Inhaltsstoffe Kalzium, Magnesium, Eiweiß, Eisen, Phosphor sowie Folsäure. Eine der wichtigsten Funktionen von Rotkohl ist dessen Auswirkung auf den Blutdruck, denn das in dem Gemüse enthaltene Kalium reguliert den Wasserhaushalt. Dieser Effekt führt zwangsläufig zu einer Senkung von Bluthochdruck.

Wie wird Rotkohl eingenommen?

Rotkohl wird frisch als Salat verarbeitet. Auch als warme Beilage zu geschmorten oder gedünsteten Speisen brilliert das Gemüse mit seinem markanten leckeren Geschmack. Besonders schmackhaft ist die Kohlsorte als Beigabe zu Braten- oder Wildrezepten. Obwohl Rotkohl in frischer Form vermutlich am wirkungsvollsten bei Bluthochdruck ist, steht die Speise im Handel auch in anderen Formen zur Verfügung. Tatsächlich ist es besser, die Kohlsorte aus einem Glas oder als Tiefkühlprodukt zu verzehren, anstatt komplett auf das Gemüse zu verzichten.

Unser Tipp: Übrigens können Sie Rotkohl etwa eine Woche lang problemlos im Kühlschrank aufbewahren. Nach diesem Zeitraum verliert das Gemüse schnell an Vitaminen, so dass auch dessen Wirkung als Heilmittel nachlässt. Bitte bewahren Sie den Kohl aufgrund seiner Ethylenempfindlichkeit nicht in der Nähe von Obst oder Tomaten auf. Es versteht sich von selbst, dass Sie Rotkohl nach Möglichkeit nicht zu stark erhitzen, sondern nur leicht dünsten. Nur durch diese Zubereitungsweise bleiben die wichtigen Mineralstoffe im Rotkohl enthalten.

Welche Dosierung wird empfohlen?

Sie normalisieren Ihren Bluthochdruck, indem Sie Rotkohl ein- bis zweimal in der Woche zu sich nehmen.

Welche Nebenwirkungen könnte Rotkohl auslösen?

Mit der Einnahme von Rotkohl sind keine drastischen Nebenwirkungen verbunden. Allerdings können nach dem Verzehr von Rotkohl Blähungen auftreten. Diese Beschwerden kommen zustande, weil im Darm befindliche Bakterien die Ballaststoffe des Kohls zersetzen und für einen aufgeblähten Bauch sorgen. Nehmen Blutdruck-Patienten Blut verdünnende Medikamente zu sich, sollten sie sich vor Einnahme von Rotkohl an ihren Arzt wenden. Aufgrund des Anteils an Vitamin K könnten Wechselwirkungen mit Blut verdünnenden Medikamenten auftreten.

Andere Anwendungsbereiche von Rotkohl

  1. Weil sich in Rotkohl ein hoher Gehalt an Cadmium-Bindungskomplexen befindet, entsteht Glutamin. Dieses Glutamin verleiht dem Gemüse entzündungshemmende Fähigkeiten, die sich beispielsweise auf Gelenkschmerzen, Allergien oder Reizungen beziehen.
  2. Im Kohl enthaltene Anthocyane und Vitamin K stärken das Gehirn. Mentale Funktionen und das Konzentrationsvermögen werden verbessert.
  3. Aufgrund großer Mengen an Magnesium, Kalium, Kalzium und Mineralien werden Knochen gestärkt.
  4. Rotkohl stabilisiert das Immunsystem, entgiftet den Organismus und sorgt für eine schöne Haut.
  5. Rotkohl hemmt das Wachstum von Tumoren. Ein Inhaltsstoff des Gemüses sorgt sogar dafür, dass sich Tumorgrößen bei einer aggressiven Form des Brustkrebses verkleinern.
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