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Blutdrucksenkende Lebensmittel – welche Ernährung hilft

Die Kraft, mit der Blut durch die Blutbahnen gepumpt wird, bezeichnet man als Blutdruck. Dabei ist der sogenannte Bluthochdruck eine Erkrankung, die durchaus mit Komplikationen verbunden sein kann. Spinat, Lachs und andere ausgesuchte Lebensmittel bieten jedoch eine erprobte Abhilfe.

Bluthochdruck kann jeden treffen

Personen mit einem Blutdruck unter den allgemeinen Richtwerten klagen meist über Müdigkeit, der Abnahme an Konzentration oder sind erkennbar blass. Ein niedriger Blutdruck ist folglich mit gut erkennbaren Symptomen verbunden. Ganz anders liegt da der Fall bei einem dauerhaft erhöhten, krankhaften Blutdruck. Betroffene wissen oftmals nicht, dass ihre Organe, die Augen oder das Gehirn einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind. Hier helfen in der Regel nur Blutdruckmessgeräte, die viel präzisere Ergebnisse liefern als das Abtasten des Pulses. Sollte der Druck dann einmal stärker variieren, lohnt sich in jedem Fall eine zweite Messung.

Tipp: Blutdruck natürlich regulieren

Institute und diätische Einrichtungen haben untersucht, welchen Einfluss die Ernährung auf den Bluthochdruck haben kann. Die Ernährungsmedizin ist zur Erkenntnis gekommen, dass Vitalstoffe wie Magnesium einen messbar positiven Einfluss auf ein Ungleichgewicht im Körper entfalten. Liegt eine einseitige Ernährung vor, fehlt Betroffenen zudem in der Regel die Fettsäure Omega-3, Vitamine wie D und C oder ein ausreichend hoher Kalziumspiegel (u.a. in fettarmer Milch). Wer seinen Blutdruck auf diese natürliche Weise regulieren möchte, benötigt zudem essenzielle Folsäuren oder auch das Kalium. Doch wo stecken diese Inhaltsstoffe drin?

Diese 12 blutdrucksenkenden Lebensmittel sind nachweislich hilfreich

 

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Wer an Bluthochdruck erkrankt ist, kann zeitweise an Kopfschmerzen leiden. In akuten Fällen endet die Krankheit jedoch mit einer gefährlichen Blutung innerhalb der Gefäße oder dem gefürchteten Schlaganfall. Vorbeugend oder begleitend zu einer Therapie werden folgende Lebensmittel als blutdrucksenkend eingestuft:

Melonen, Bananen und Kiwi:
Ungezuckert weisen diese Obstsorten Vitamine und Magnesium auf

Sonnenblumenkerne und Nüsse:
Nüsse allgemein sind gut, die Kokosnuss nicht

Spinat, rote Bohnen, Kartoffeln und Sellerie:
Diese Gemüsesorten enthalten u.a. Kalium

Lachs und Hering:
In diesem mageren Fisch steckt das Omega-3

Am besten ist es, diese Lebensmittel zu kombinieren. Vorteil dieser besonderen Vitalstofflieferanten: Sie haben anders als Medikamente keine Nebenwirkungen. Wer mag, kann seine Gerichte zusätzlich mit Knoblauch verfeinern oder abends noch ein Stück dunkle Schokolade essen. Auch diese Lebensmittel senken den Blutdruck.

Tipp von Blutdruckmessgeräte Test.com: Rosinen eignen sich ebenso für diese Diät und können Süßigkeiten ersetzen.

Allgemeine Hinweise zur Blutdrucksenkung

Auch wer die oben genannten Lebensmittel auf seinen Einkaufszettel setzt, kann zusätzlich Hinweise aus der Ernährungsmedizin beachten. Übergewicht beispielsweise erhöht die Herzarbeit drastisch, ebenso wie Stress. Ziel ist es daher, neben der Kost das eigene Gewicht zu überprüfen. Sport wirkt bei Stress entspannend und kann ein weiterer Faktor sein, den Blutdruck langfristig zu senken.

Fazit: Hoher Blutdruck - richtig ernähren

Bluthochdruck ist inzwischen eine Volkskrankheit. Wer seinen Puls regelmäßig abtastet oder ein Messgerät zur Verfügung hat, kann die schleichende Veränderung frühzeitig erkennen. Eine gezielte Ernährung kann Risikofaktoren senken. Leiden Betroffene unter einem leichten Bluthochdruck, können Lebensmittel bereits vor einer medikamentösen Therapie ein Ungleichgewicht ausbalancieren.

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