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Alfalfa gegen Bluthochdruck

Wie wirkt Alfalfa Bluthochdruck entgegen?

Alfalfa ist ein Heilkraut, das ebenfalls als Schneckenklee oder Luzerne bekannt ist. Die Hülsenfrucht wurde schon von den Römern gegen Bluthochdruck eingesetzt. Weil das von Hummeln bestäubte Gewächs extrem kalorienarm ist, findet es als diätetisch beigefügtes Naturheilmittel gegen Hypertonie Anwendung. Weil das Heilkraut aufgrund sekundärer Pflanzenwirkstoffe sowie dem hohen Gehalt an Chlorophyll den Körper entgiftet, wird ebenfalls Bluthochdruck bekämpft.

Wie erfolgt die Einnahme von Alfalfa?Alfalfa gegen Bluthochdruck

Eine beliebte Einnahmeform von Alfalfa ist der tägliche Genuss eines entsprechenden Tees. Allerdings schmeckt Alfalfa-Tee relativ fade. Alternativ ist es möglich, Alfalfa in Kapselform einzunehmen. Zudem steht das Heilkraut in getrockneter Form oder als Pulver zur Verfügung.

Tipp: Alfalfa-Sprossen können Hobby-Gärtner zu Hause auch selber ziehen. Wurde passende Keimsaat gekauft, kann die Kultivierung des Heilmittels auch schon beginnen. Eine große Auswahl an Alfalfa Produkten finden Sie -> hier.

Welche Dosierung wird empfohlen?

Für eine Zubereitung von Tee sollten Verwender auf ein bis drei Teelöffel des Heilkrauts zurückgreifen. Dosierungen für Kapseln oder Pulver sollten der jeweiligen Packungsbeilage entnommen werden.

Welche Nebenwirkungen kann Alfalfa auslösen?

Ein übermäßiger Konsum von Alfalfa kann chronisch-entzündliche Bindegewebserkrankungen auslösen. Außerdem kann eine vorübergehende Blutarmut auftreten. Einige Mediziner gehen davon aus, dass das Heilkraut ebenfalls Lichtempfindlichkeit der Haut erhöht. Bei der Keimung von Alfalfa-Samen können Keime auftreten, die insbesondere bei Kindern, älteren oder erkrankten Personen Infektionen hervorrufen. Diese Personengruppen sollten deshalb von einem Genuss roher Keime absehen.

Videotipp:

Weitere Anwendungsgebiete von Alfalfa

Das Gewächs enthält von Natur aus einen hohen Anteil an Mineralstoffen und Vitaminen. Die in dem Gewächs enthaltenen Vitamine A, B, D, E und K und andere Wirkstoffe führen beispielsweise dazu, dass Alfalfa einen Abtransport von Giftstoffen aus dem Körper begünstigt. Von diesem Vorteil profitieren Betroffene zum Beispiel, indem Harnwegsinfektionen vermieden oder schwere Wassereinlagerungen effektiv bekämpft werden. Dementsprechend ist Alfalfa als harntreibendes Mittel oder Abführmittel wirkungsvoll.

Zudem gehen Experten davon aus, dass Alfalfa in der Lage ist, den Cholesterinspiegel zu senken – eine Wirkungsweise, die auf den Mineralstoffen und positiven Vitaminen basiert. Das Heilkraut entgiftet und reinigt das Blut. Zusätzlich hilft das Kraut dabei, den hormonellen Haushalt zu regulieren. Weiterhin wird Alfalfa eine positive Heilwirkung bei Mundgeruch, unausgewogenen Hautkrankheiten und Schmerzen oder Entzündungen der Gelenke nachgesagt. Hinzu kommt der stärkende Effekt auf die Funktionsweise des Immunsystems. Bei regelmäßiger Einnahme punktet Alfalfa als Ersatz für Schmerzmittel gegen Migräne oder Kopfschmerzen. Diese Wirkungsweise basiert auf dem hohen Gehalt an Magnesium und Kalzium.

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