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Arnika gegen Bluthochdruck

Wie hilft Arnika bei Bluthochdruck?

Obwohl Arnika in erster Linie als Schmerzmittel verwendet wird, zeichnet sich das homöopathische Arzneimittel ebenfalls durch seine krampflösenden und kreislaufregulierenden Eigenschaften aus. Des Weiteren erweitert der Wirkstoff die Blutgefäße – ein Effekt, der sich automatisch positiv auf zu hohen Blutdruck auswirkt. Aus diesem Grund wird das Heilmittel, auch als Bergwohlverleih bezeichnet, bei einer schlechten Durchblutung des Herzens verwendet. Die positiven Auswirkungen bei Herz- und Kreislaufkrankheiten kommen ebenfalls einem erhöhten Blutdruck zugute.

Wie wird Arnika eingenommen?Arnika gegen Bluthochdruck

Um Bluthochdruck zu regulieren, erfolgt die Einnahme von Arnika zumeist in Form von Tropfen oder Globuli. Früher war die Einnahme durch Tee relativ geläufig. Allerdings sind Teemischungen mit Arnika heutzutage fast komplett vom Markt verschwunden. Bei äußeren Anwendungen ist es üblich, dass das Heilmittel flüssig oder halbfest aufgetragen wird. Hierfür werden Tinkturen erstellt, die partiell aus Arnikablüten bestehen. Alternativ ist Arnika als Pulver erhältlich oder in geschnittener Form verwendbar.

Welche Dosierung ist ratsam?

Tipp: Bitte sehen Sie von Selbstversuchen mit Arnika ab. Das Heilmittel erzielt nur bei der richtigen Dosierung die gewünschte Wirkung. Um die richtige Dosierung festzustellen, empfiehlt sich ein Beratungsgespräch bei einem erfahrenen Homöopathen. Diese Spezialisten wissen genau, welche Dosierung zur Regulierung des Bluthochdrucks sinnvoll ist. Eine große Auswahl an Artischocken Produkten finden Sie -> hier.

Dennoch werden im Regelfall bei einer Hypertonie Arnika-Tropfen verwendet, die die Potenz D12 aufweisen. Fällt die Wahl auf Tropfen, wird zumeist die Potenz D4 bevorzugt.

Welche Nebenwirkungen kann Arnika auslösen?

Bei einer kurzzeitigen Anwendung treten im Normalfall keine Nebenwirkungen auf. Allerdings bedarf es einer langfristigen Verwendung, um Bluthochdruck zu bekämpfen. In diesem Fall ist es möglich, dass Hautentzündungen – eine sogenannte ödematöse Dermatitis mit Bläschenbildung oder Schwellungen – auftreten. Weiterhin können Ekzeme entstehen. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bisher nicht bekannt. Die Nebenwirkungen von Arnika können je nach Arzneiform der Medikamente voneinander abweichen.

Weitere Anwendungsgebiete von Arnika

Die Wirkungsweise von Arnika als Heilmittel äußerlicher Schäden nach Verletzungen oder Unfällen ist klinisch belegt. Deshalb dient das Arzneimittel unter anderem der Behandlung folgender Erkrankungen:

  1. Prellungen
  2. Blutergüsse
  3. Quetschungen
  4. Verstauchungen
  5. Verbrennungen
  6. Sonnenbrände
  7. rheumatisch bedingte Gelenk- und Muskelbeschwerden.

Weitere Krankheitsbilder wie Windeldermatitis, Furunkulosen, Schleimhautentzündungen des Mund- und Rachenbereichs sowie Insektenstiche werden ebenfalls mit Arnika behandelt. Weiterhin ist das Heilmittel bei Rheuma, Gicht oder Krampfadern wirkungsvoll.

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