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Grüner Tee gegen Bluthochdruck

Weshalb ist Grüner Tee bei Bluthochdruck hilfreich?

Eine wichtige Ursache für Bluthochdruck ist ein hoher Wasseranteil, durch den das Herz beim Pumpen Schwerstarbeit leisten muss. Verringert sich diese Menge jedoch, wird das Herz automatisch entlastet. Der Körper muss entwässert werden – diese Aufgabe übernimmt beispielsweise Grüner Tee. Grüner Tee ist ein Heilmittel, das eine Entwässerung herbeiführt und eine Senkung des Blutdrucks erreicht. Das Getränk hat eine stark wassertreibende Wirkung, die seit Jahrhunderten geschätzt wird.

Hinzu kommt der Aspekt, dass ein häufiger Teegenuss den Grundumsatz des Organismus erhöht und Teetrinker dadurch wesentlich langsamer zunehmen. Außerdem sind in dem Getränk Wirkstoffe wie ätherische Öle und Gerbsäure enthalten, die Bluthochdruck effizient bekämpfen. Auch die zum Tee gehörigen Inhaltsstoffe Alkaloide sowie Teein senken Blutdruck natürlich. Zusätzlich entschlackt und entwässert das Heilmittel.

Wie wird Grüner Tee am besten eingenommen?

Tipp: Beim Kauf von Grünem Tee sollten Blutdruck-Patienten darauf achten, dass das Getränk naturbelassen geerntet und verarbeitet wurde. Nur dann wurden die kostbaren Inhalts- und Aromastoffe nicht in Mitleidenschaft gezogen und das Heilmittel regt automatisch den Stoffwechsel an. Eine große Auswahl an Grünen Tee Produkten finden Sie -> hier.

Die richtige Zubereitung spielt für die gesundheitliche Wirkung des Grünen Tees eine große Rolle. Hierzu einige Anhaltspunkte:

  1. Bei höheren Temperaturen werden bestimmte Inhaltsstoffe wie Vitamine oder Antioxidanten geschädigt. Andere Wirkstoffe wie Oxalsäure und spezielle Gerbstoffe werden im Wasser gelöst.
  2. Bei niedrigeren Temperaturen werden spezielle Wirkstoffe nur unzureichend ins Wasser gebunden.
  3. Grundsätzlich ist eine Ziehzeit von zwei Minuten empfehlenswert.
  4. Die Temperatur des Wassers sollte 60 Grad Celsius betragen.
  5. Am besten trinken Blutdruckpatienten den Tee innerhalb der ersten zehn Minuten.

Welche Dosierung ist sinnvoll?Grüner Tee gegen Bluthochdruck

Pro Person sollten zwei gehäufte Teelöffel auf 0,3 bis 0,5 Liter Wasser verteilt werden. Allerdings bestehen kleine Differenzen zwischen einzelnen Teearten. Es spricht nichts dagegen, morgens, mittags und abends eine Tasse Grünen Tee zu sich zu nehmen.

Welche Nebenwirkungen treten bei der Einnahme von Grünem Tee auf?

Die typischsten Nebenwirkungen bei einer Einnahme von Grünem Tee sind Nervosität, Gereiztheit, Einschlafprobleme, leichtes Schwindelgefühl, Herzrhythmusstörungen oder eine Brustempfindlichkeit bei Frauen. Weiterhin ist ein verstärktes Durstgefühl, trockene Haut, erhöhter Urindrang, Magenschmerzen oder ein intensiveres Auftreten aktuell bestehender Krankheitssymptome nicht auszuschließen.

Weitere Anwendungsgebiete von Grünem Tee

Grüner Tee ist ein Getränk, das als eines der stärksten Antioxidantien gilt und dementsprechend stark entgiftet. Der Tee senkt den Cholesterinspiegel, kurbelt den Fettstoffwechsel an, steigert Leistung und Ausdauer und senkt das Risiko einer Diabetes Typ 2-Erkrankung. Weiterhin unterstützt Grüner Tee das Erkrankungsrisiko verschiedener Krebsarten, des Herz-Kreislauf-Systems sowie von Arteriosklerose. Zudem ist das Heilmittel und entsäuernd und wirkt Karies entgegen.

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