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Wie kann Cannabis bei Bluthochdruck helfen?
Cannabis ist eine Droge, die Cannabinoide enthält. Diese Inhaltsstoffe führen dazu, dass sich die Gefäße erweitern. Periphere Blutgefäße werden flexibler. Automatisch wird der Blutdruck gesenkt. Zudem reduziert sich die Körpertemperatur durch den Genuss von Cannabis um durchschnittlich 0,5 Grad Celsius. Dieser Effekt führt dazu, dass Stress im Körper abgebaut wird.
Wie wird Cannabis eingenommen?
Eine Einnahme von Cannabis erfolgt entweder durch das Rauchen oder die Nahrung. Tatsächlich ist die Wirkungsweise von Cannabis durchs Rauchen – insbesondere in Bezug auf Bluthochdruck – wesentlich effektiver. Hintergrund ist der, dass die wichtigen Wirkstoffe beim Rauchen unmittelbar über die Lunge in die Blutbahn gelangen. Somit sinkt der Blutdruck sofort. Bei einer Nahrungsaufnahme mit Cannabis dauert dieser Prozess länger an. Weil ein Teil der Wirkstoffe zuerst in der Leber abgebaut wird, sinkt der Blutdruck langsamer.
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Welche Dosierung wird empfohlen?
Die Dosierung ist bei einer Droge wie Cannabis nur schwer festzulegen. Denn die Wirkungen von Cannabis hängen von der Menge des Inhaltsstoffes THC ab, der dem Körper zugeführt wird. Um einen mittleren Hanfrausch zu erzielen, sind etwa 5 bis 10 Milligramm an THC notwendig. Allerdings sind das eher grobe Richtlinien, da jede Person anders auf das Mittel reagiert. Nehmen Patienten Cannabis beispielsweise über das Rauchen zu sich, hängt auch die Intensität des Rauchens mit der Dosierungshöhe zusammen.
Zu welchen Nebenwirkungen führt Cannabis?
Bekanntermaßen ist Cannabis ein Wirkstoff, der bei Patienten eine gerötete Bindehaut erzeugt. Dieses visuelle Anzeichen ist typisch für die Einnahme der Droge. Weiterhin ist die Einnahme von Cannabis mit diesen Nebenwirkungen verbunden:
- Cannabis erzeugt eine Vielzahl positiv erlebter Effekte. Das blutdrucksenkende Mittel erzeugt euphorische Gefühle. Die meisten Konsumenten verhalten sich emotional gelassen.
- Starke Gedankensprünge wechseln sich mit neuen, kreativen Ideen ab.
- Störungen des Kurzzeitgedächtnisses treten auf.
- Situationen werden intensiver wahrgenommen. Das Sprach- und Bewegungszentrum reagiert langsamer.
- Bei Konsumenten kommt der Wunsch nach Geselligkeit auf. Die Albernheit steigt.
- Betroffene fühlen sich wohl und sehr entspannt.
Nach aktuellem Stand der Dinge löst Cannabis keine Hirnschäden aus. Personengruppen wie Kinder, Schwangere, stillende Mütter, Herzkranke sowie Patienten mit Psychosen sollten von Cannabis Abstand nehmen.
Videotipp:
Weitere Anwendungsgebiete von Cannabis
Neben der Behandlung von Bluthochdruck wird Cannabis für folgende Erkrankungen verwendet:
- Appetitlosigkeit, Abmagerung
- Schmerzen
- Übelkeit, Erbrechen
- Glaukom
- Spastik
- Epilepsie
- Asthma
- Bewegungsstörungen
- Depression
- Entzugssymptome
- Neurodermitis
- Morbus Crohn.
Wurde nach Augenopkontrolle mit 190/110 nach Hause geschickt, dort waren es dann 220/120.
Ich habe nach der 3. Op entsetzliche Schmerzen im Auge, zuvor zwar auch aber der Level steigt.
Nach Konsum:
Nach 3 Min. sank der Druck auf 160/100, eine Stunde später war er bei 135/90. der Schmerz war wesentlich reduziert.
Ich konnte mal schlafen. Morgens erlitt ich allerdings einen Angina Pectoris Anfall.
Der Zweite Versuch am Folgetag 190/120, 5 Min später 160/100, 30 Min 135/90
Nach ein paar Std stieg er wieder leicht an.
Sprich, klingt das torkelige ab steigt der Druck.
Es ist mein erster Versuch aus Verzweiflung, als Dauerbehandlung kann ich es mir nicht vorstellen, da ich schwanke, mein Hirn, Reaktion auch Nicht gut funktionieren.