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Blutzuckermessgeräte im Vergleich

Ab sofort können Sie immer und überall Ihren Blutzuckerwert genau ermitteln. Die elektronischen Blutzuckermessgeräte bestimmen anhand eines zertifizierten Vergleichverfahrens, geregelt nach DIN EN ISO 15197, wie hoch die Glucosekonzentration im Blut ist. Vergleichbar mit der Probe beim Arzt, wird auch hierfür nur eine kleine Blutprobe benötigt, welche auf einen sogenannten Blutzuckerteststreifen aufgetragen wird. Binnen wenigen Sekunden untersucht das kompakte Messgerät das Blut und gibt über das Display schließlich den aktuellen Blutzuckerwert aus.

Blutzuckermessgeräte im Vergleich:

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So funktioniert ein Blutzuckermessgerät

In der Regel arbeiten die meisten modernen Blutzuckermessgeräte mithilfe der amperometrischen Messmethode. Dazu benötigen die elektrischen Geräte für eine aussagekräftige Blutzuckermessung etwas Kapillarblut, welches meist aus der Fingerkuppe gewonnen wird. Ein kleiner Tropfen Blut wird auf den Probestreifen im Messgerät aufgebracht und durch ein nicht sichtbares Testfeld eingesaugt. Dort reagiert die Glucose im Blut mit einem Ferment, z. B. Glucose-Oxidase. Dabei werden die Kontakte zwischen kleinen Elektroden auf dem Blutzuckerprobestreifen geschlossen. Diese einfache Reaktion nutzt das Blutzuckermessgerät zur Bestimmung des Blutzuckerwertes, indem es eine definierte Spannung auf die Kontakte legt. Hierbei misst das Gerät nun, wie lange es dauert, bis die Stromstärke durch das Blut geleitet wird und bestimmt darüber schließlich den Blutzuckerwert.

Hinweis: Leistungsstarke Blutzuckermessgeräte benötigen für eine Messung zwischen 3 und 5 Sekunden. Außerdem ist für die Messung meist schon ein Blutvolumen von 0,4 Mikrolitern ausreichend.

Die Messgenauigkeit: Auf diese Diagnostikgeräte können Sie sich verlassen

Zuckermessgeräte für die heimische Selbstanwendung unterliegen in Deutschland der DIN EN ISO 15197. Diese Norm regelt, wie groß die Messabweichung im Vergleich zu einem geeichten Gerät maximal sein darf. Folglich dürfen nach dieser Regelung die Messwerte bei 100 mg/dl nur um 15 % gegenüber der Labormethode abweichen. Erfüllt ein Zuckermessgerät diese Anforderungen, erhält es ein CE-Zeichen und darf verkauft werden.

Hinweis: Zusätzlich zur Messgenauigkeit beurteilt die deutsche Norm für Blutzuckermessgeräte ebenso die Handhabung und Verständlichkeit für Patienten.

Der Funktionsumfang: Dies bieten Ihnen moderne Blutzuckermessgeräte

Moderne Messgeräte werden immer leistungsfähiger und überzeugen demnach mit unterschiedlichsten Zusatzfunktionen. So punkten die elektrischen Geräte neben einer zuverlässigen Messung der Glukosekonzentration im Blut des Weiteren durch folgende Zusatzfunktionen:

  • USB- oder Infrarot-Schnittstelle: Einfacher Datenaustausch mit dem PC bzw. Smartphone zur Erstellung eines Blutzucker-Tagebuchs.
  • Beleuchtung: Ein kleines Licht an der Einfuhröffnung für Blutzuckerprobestreifen erleichtert die Handhabung.
  • Erinnerungsfunktion: Signalton weißt auf eine ausstehende Messung hin.
  • Memoryfunktion: Umfassende Speicherdatenbank protokolliert die letzten Messergebnisse.
  • Tagebuchfunktion: Weitere Zusatzinformationen wie Angaben zur letzten Mahlzeit, sportlicher Betätigung, usw. lassen sich im Speicher des Blutzuckermessgeräts hinterlegen.

Darüber hinaus beinhalten einzelne Geräte einen Bolusrechner. Dieser ermittelt anhand des aktuellen Blutzuckerwertes sowie der tageszeitenabhängigen Insulinsensitivität die benötigte Insulindosis.

Die Vorteile eines Blutzuckermessgerätes:

  • Kontinuierliche, präzise Blutzuckerkontrolle
  • Flexibel einsetzbar
  • Sehr handlich und kompakt
  • Zertifizierte Messgenauigkeit nach DIN EN ISO 15197
  • Minimales Blutprobevolumen
  • Kurze Messdauer

Im Set erhalten Sie das Blutzuckermessgerät außerdem samt einer passenden Stechhilfe, Probestreifen, Lanzettentrommel sowie mit einer praktischen Transporttasche.

Gibt es Testergebnisse der Stiftung Warentest oder Ökotest?

Testergebnisse von Blutzuckermessgeräten der Stiftung Warentest finden Sie hier.
Auf dem Verbraucherportal Ökotest fand sich noch kein Test von Blutzuckermessgeräten.

Darauf sollten Sie beim Kauf eines Zuckermessgeräts achten

Egal, ob Sie den vorteilhaften Onlinekauf bevorzugen oder das Blutzuckermessgerät im Fachgeschäft erwerben, der Alltagscheck hat gezeigt, eine Aussage über die Qualität und Handhabung des Geräts lässt sich meist erst durch Ausprobieren treffen. Angesichts dessen haben wir die einzelnen Geräte einem ausführlichen Praxischeck unterzogen. Hierbei beurteilten wir nicht nur die Verarbeitung und Qualität der Blutzuckermessgeräte, sondern prüften insbesondere die Messgenauigkeit sowie Zusatzfunktionen. Folglich können Sie die elektrischen Messgeräte nun ganz leicht über die Plus- und Minuspunkte miteinander vergleichen.

Selbstverständlich sollten Sie beim Kauf ebenso darauf achten, wofür Sie das Gerät benötigen. Für Diabetiker Typ 1 ist aufgrund der mehrmaligen Kontrolle am Tag ein Gerät empfehlenswert, welches einfach zu bedienen und leicht zu transportieren ist. Gleichfalls ist eine USB-Schnittstelle von Vorteil, sodass ein Zucker-Tagebuch erstellt werden kann. Hingegen Diabetiker Typ 2 sollten darauf bedacht sein, ein Blutzuckergerät mit günstigen Probestreifen zu wählen, da schließlich nur ein Teil der Kosten von der Krankenkasse erstattet werden.

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