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Blutdruck Wiki

Häufig gestellte Fragen:

Was sind die Ursachen für erhöhten Blutdruck?

Der primäre Bluthochdruck - so bezeichnet weil er unabhängig von einer bestimmten anderen, den Kreislauf beeinflussenden Erkrankung auftritt - wird durch so gennannte Risikofaktoren begünstigt, die die meisten Betroffenen positiv beeinflussen könnten. Hier spielt der Lebensstil eine wesentliche Rolle. Das Übergewicht durch einen zu hohen Konsum von Kohlenhydraten und Fett, das sich als Bauchfettsucht etablieren kann gehört zu den größten Risiken. Die Kombination von Fettleibigkeit und dem erhöhten Konsum von Zigaretten ist die Gefahrenquelle schlechthin. Leider trifft man hier oft auf die Kombination mit akutem Bewegungsmangel. Permanenter Stress, der zuweilen gerne mit Alkohol kompensiert wird gehört ebenso zu den Urhebern des primären Bluthochdrucks, wie der erhöhte Konsum von Speisesalz. Vor allem in Fertiggerichten und den Dickmachern Pommes Frites finden wir Unmengen an krankmachendem Salz. Risikofaktoren, die sich nicht durch ein ausgewogenes, gesundes Leben beeinflussen lassen, gehören das individuelle Alter, das Geschlecht und nicht zuletzt die Erbanlagen.

Ab wann ist der Blutdruck zu hoch (und Folgen daraus)?

Erst ab einem Wert von 140 / 90 mm Hg und höher sind wir im Bereich des Bluthochdrucks, der Hypertonie angelangt. Bereits Blutdruckwerte zwischen 140 / 90 mm Hg und 159 / 99 mm Hg werden als leichte Hypertonie bezeichnet. Während ein Blutdruck zwischen 160 / 100 mm Hg und 179 / 109 mm Hg noch als mittelschwer gilt, werden höhere Werte als schwere Hypertonie bezeichnet. Ein zu hoher Blutdruck ist grundsätzlich für Gefäße und Nieren schädigend. Auch die Augen können von einem dauerhaft hohen Blutdruck geschädigt werden. Aufgrund des zu hohen Blutdrucks platzende Gefäße können im Bereich des Gehirns tödliche Folgen haben.

Ab wann ist der Blutdruck zu niedrig (und Folgen daraus)?

Bei Frauen gilt ein Wert unter 100/60 mmHg und bei Männern ein Wert von unter 110/70 mmHg als ein niedriger Blutdruck. Dieser niedrige Blutdruck - mit dem lateinischen Begriff Hypotonie bezeichnet - stellt keine gefährdende Situation dar. Statistiken zufolge leiden in Deutschland ungefähr fünf Prozent der Bevölkerung an einer Hypotonie. Die durch einen zu niedrigen Blutdruck hervorgerufenen Störungen der Befindlichkeit sind von Individuum zu Individuum sehr unterschiedlich. In der der Regel werden die auftretenden Missbefindlichkeiten durch eine Unterversorgung des Gehirns mit Blut hervorgerufen.

Nicht selten sind anhaltende Müdigkeit, eine verminderte Konzentration, Abgeschlagenheit und nicht zuletzt depressive Verstimmungen die Folge. Häufig treten auch noch ein gesteigertes Kälteempfinden, ein Verlust an Leistungsfähigkeit und das Gesamtsystem schwächende Schlafstörungen hinzu. Durch die Unterversorgung des Gehirns kann es zu Schwindel kommen, der sich besonders bei langem Stehen äußert. Auch kann eine kurzfristige Ohnmacht auftreten, die eine größere Gefahr mit sich bringt als der niedrige Blutdruck selbst. Patienten mit zu niedrigem Blutdruck können wetterfühlig sein, d.h. dass ein Wetterwechsel oder anhaltendes schwüles und belastendes Wetter vom Körper nicht gut kompensiert werden kann, was das allgemeine Unwohlsein noch steigert. Allerdings hat ein zu niedriger Blutdruck keinen schädigenden Einfluss auf das Gefäßsystem.

Was sind die Symptome bei hohem Blutdruck?

Leider treten bei einem zu hohen Blutdruck eher selten Beschwerden auf, die den Betroffenen warnen könnten. So wird in der Regel ein zu hoher Blutdruck eher spät und durch Zufall erkannt. Jedoch können Kopfschmerzen, plötzliches Nasenbluten, auftretender Schwindel, Visusstörungen oder Atemnot Begleiterscheinungen einer Hypertonie sein.

Was sind die Symptome bei niedrigem Blutdruck?

Schwindel bei längerem Stehen, z. b. in der Warteschlange an der Kasse kann auf einen zu niedrigen Blutdruck hinweisen. Auch morgendliche Startschwierigkeiten können auf einen zu niedrigen Blutdruck hinweisen, ebenso wie ein schlechter Schlaf oder kalte Hände und Füße.

Was ist ein normaler Blutdruckwert (bei Alter/Geschlecht)?

Der physiologisch einwandfreie Blutdruck hat einen Wert von 120/80 und darf auch niedriger sein. Alle Werte bis 129/84 werden als normal angesehen während der sogenannte Hochnormalwert zwischen 130-139/85-89 schwankt. Ein Blutdruck von 140-159/90-99 wird, wie wir gesehen haben als leichte Hypertonie bezeichnet.
Mit steigendem Alter verlieren die Blutgefäße an Elastizität, was zur Folge hat, dass die Gefäßwände steifer und unflexibler werden - ihre Anpassungsfähigkeit an den Blutdruck nimmt ab. Dieser progradiente Rückschritt führt zu einem signifikanten Anstieg des systolischen Drucks. Hier ist die Rede von einer isolierten systolischen Hypertonie (ISH) älterer Menschen. Das führt zu systolischen Blutdruckwerten über 140 mmHg, parallel zu normalen diastolischen Werten unter 90 mmHg. Wir sprechen hier von einem erhöhten Pulsdruck. Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass je höher der Pulsdruck ist, desto unflexibler sind die Gefäße.

Was bedeutet der obere Wert (was ist wenn dieser Wert zu hoch ist)?

Der gemessene systolische Blutdruck ist grundsätzlich der höhere Wert. Das Herz muss während der sogenannten Austreibungsphase einen Druck aufbauen, der über dem der Blutgefäße - dem diastolischen Wert - liegt, um das Blut in die Gefäße pumpen zu können. Das Herz baut im Zuge der Systole einen Druck von ca. 120 mmHg auf, der das Blut in die Gefäße drückt, die den so genannten Körperkreislauf bilden. Das Herz folgt dem Prinzip einer Saug-Druck-Pumpe. Während eines Herzschlags ist der Druck höher als während der Phase der Diastole.

Was bedeutet der untere Wert (was ist wenn dieser Wert zu hoch ist)?

Der diastolische Blutdruck ist der niedrigere Wert, da sich das Herz zwischen zwei Schlägen befindet - dieser Blutdruckwert ist niedriger als der systolische Wert. In den Gefäßen herrscht ein gewisser Druck, der diastolische Blutdruck, der durch das Blut in den Gefäßen, während der Füllungsphase des Herzens, verursacht wird. Dieser diastolische Wert, der gleichzeitig die geringste Druckbelastung des Gefäßsystems darstellt kann signifikant erhöht sein. Über die Ursache dieses Phänomens ist bislang wenig herausgefunden worden. Als in Frage kommende Ursachen werden Schilddrüsenunterfunktionen ebenso diskutiert wie psychische Störungen.

Wie funktioniert ein Blutdruckmessgerät?

Die Funktionsweise des klassischen Blutdruckmessgerätes und seiner digitalen Variante, dem Handgelenkmessgerät, folgen dem gleichen Prinzip. Über eine aufblasbare Manschette wir der Blutfluss in einem bestimmten arteriellen Gefäß blockiert - das klassische Gerät misst an der Arteria brachialis, das digitale Gerät an der Arteria radialis - und im Folgenden durch Ablassen der Luft und der damit eintretenden Druckverminderung wieder ermöglicht.
Ein Messgerät - analog oder digital - registriert im Zuge der Druckreduzierung der Manschette, bei welchem Druck das Blut wieder zu fließen vermag. Je höher der Blutdruck ist, desto früher kann er die Gefäßkompression überwinden und das Messgerät zeigt einen entsprechend höheren Wert als bei niedrigem Blutdruck, an der erst bei geringerem Manschettendruck den Widerstand zu überwinden vermag.

Um die Ermittlung richtiger Werte zu gewährleisten sind Uhren und Schmuck abzulegen und vor Beginn des Messvorgangs muss der Patient in einer entspannten Atmosphäre einige Minuten zur Ruhe kommen. Beim Messen werden keine Gespräche geführt und störende Außeneinflüsse müssen auf ein Minimum reduziert werden. Nach einem zeitlichen Abstand von einigen Minuten, sollte die Messung wiederholt werden, da die erstermittelten Werte in der Regel zu hoch sind. Gleiches gilt für die Blutdruckmessung beim Hausarzt: aufgrund der fremden Atmosphäre und der verständlichen Anspannung sind die in der Praxis gemessenen Werte meistens erhöht - viele Patienten reagieren bereits beim Anlegen der Manschette mit einem erhöhten Blutdruck.

Wie benutzt man ein Blutdruckmessgerät?

Bei Blutdruckmessgeräten unterscheidet man das klassische Oberarmessgerät vom digitalen Blutdruckmesser. Obwohl sich beide in ihrer Funktionsweise gleichen, werden sie in gänzlich verschiedener Weise benutzt. Beim klassischen Gerät wird eine aufblasbare Manschette um den Oberarm gelegt, mit einen Klett- oder Ösenverschluss fixiert und über eine Pumpe mit der Hand soweit aufgepumpt, bis die Arteria brachialis - die große Arterie des Oberarmes - bedingt durch die Kompression der Manschette kein Blut mehr weiterleiten kann.

Über ein Stethoskop, das die Pulstöne an die Ohren weiterleitet, ist in dieser Situation nichts zu hören. Wird nun der der Manschettendruck über ein drehbares Ventil abgesenkt, sind ab einem bestimmten Moment die Herztöne zu hören. Die analoge Anzeige zeigt nun den sogenannten systolischen Wert, der idealerweise bei ungefähr 120 mmHg liegen sollte. Nach weiterem Senken des Druckes in der Manschette enden irgendwann die Herztöne. Dieser Moment markiertet den diastolischen Wert, der bei einem gesunden Menschen bei einem Wert von ungefähr 80 mmHg liegt.

Dem gleichen Prinzip folgt das digitale Messgerät, das, um das Handgelenk gelegt, beim automatischen - nicht manuellen - Aufpumpen die Arteria radialis abbindet. Beim ebenfalls automatischen Ablassen der Luft, werden wie beim klassischen Blutdruckmessgerät der systolische und der diastolische Wert ermittelt. Die Blutdruckwerte können von einem digitalen Display leicht abgelesen werden. Der Arm sollte während des Messvorgangs auf dem Tisch ruhen und mit einem Kissen auf Herzhöhe abgestützt werden. In jedem Fall stellt die Benutzung eines automatischen Messgerätes - gerade für den Anfänger - eine gute und sichere Möglichkeit der Selbstmessung dar, da Anwendungsfehler so gut wie ausgeschlossen sind. Allerdings sind digitale Messgeräte empfindlich, reagieren auf äußere Einflüsse empfindlich und sind in bestimmten Fällen nicht zu empfehlen.

Blutdruckmessgerät wo anlegen?

Die Manschette eines klassischen Blutdruckmessgerätes wird um den Oberarm gelegt, sodass der untere Rand der Manschette zwei Fingerbreit oder 2,5 Zentimeter oberhalb der Ellenbeuge liegt. Wichtig ist, dass die Manschette nach dem Anlegen und vor dem Aufpumpen bereits festen Halt am Arm hat und nicht mehr verrutscht. Von der Manschette führt ein Schlauch zur Handpumpe mit der der Manschettendruck reguliert wird, während ein zweiter Schlauch die Pulstöne über ein Stethoskop zu den Ohren leitet. Digitale Messgeräte bilden hingegen eine Einheit aus Manschette, Sensor und digitalem Display, schließen sich das Handgelenk und liegen der Pulsader an der Innenseite des Gelenkes auf. Hier gilt Gleiches: ein fester, aber nicht zu strammer Halt ist für die korrekte Ermittlung des Blutdrucks wichtig.

Warum Blutdruckmessgerät auf Herzhöhe?

Grundsätzlich muss das Blutdruckmessgerät aufgrund des orthostatischen Drucks auf Herzhöhe gehalten werden. Ist das Blutdruckmessgerät und damit der Messpunkt unterhalb der Herzebene, ist der gemessene Wert zu hoch - wird das Messgerät oberhalb der Herz- oder Nullebene gehalten, zeigt das Ergebnis erniedrigte Werte. Die Abweichungen vom korrekten Messergebnis können eklatant sein. So reicht bereits die Stellung des Messgerätes ungefähr zehn Zentimeter unter der Herzebene aus, um den systolischen Wert um acht mmHg nach oben und den diastolischen Wer um sechs mmHg - ebenfalls nach oben - zu verfälschen. Die richtige Positionierung des Messgerätes auf Herzhöhe gilt auch für elektronische digitale Messgeräte.

Warum pumpt das Blutdruckmessgerät nach?

Ein elektronisch gesteuertes Blutdruckmessgerät pumpt automatisch nach, wenn es den ersten Blutdruckwert nicht erfassen kann. Das ist in der Regel der Fall, wenn der Blutdruck erhöht ist. Das Gerät pumpt so lange nach, bis es den gewünschten Blutstau in der Arterie evoziert hat. Ab diesem Moment ist das digitale Blutdruckmessgerät in der Lage den Druck zu registrieren an dem das Blut die Kompression überwindet und wieder fließt. In der Regel werden die gemessenen Pulstöne gut hörbar in ein akustisches Signal umgewandelt, das nach der Ermittlung des diastolischen Wertes endet, während ein erneutes Signal auf die Auswertung der Signale hinweist.

Welches Blutdruckmessgerät bei Herzschrittmacher (autom./nichtautomatisierte Messung)?

Die Möglichkeiten der Blutdruckmessung sind abhängig von der Erkrankung, die das Tragen eines Herzschrittmacher erforderlich macht. Wurde ein Herzschrittmacher implantiert, um Herzrhythmusstörungen bzw. Arrhythmien zu kompensieren, so ist der Einsatz automatischer Blutdruckmessgeräte problematisch, da häufig falsche Werte angezeigt werden, das Gerät "Error" anzeigt, oder auf Unregelmäßigkeiten der Pulsfrequenz hinweist. Dient der Herzschrittmacher jedoch einzig der Regulation des Herzschlags und der Puls ist gleichmäßig, können automatische Geräte zum Einsatz kommen.

Welches Blutdruckmessgerät bei Vorhofflimmern?

Vorhofflimmern oder auch absolute Arrythmie genannt, sollte als eine der wesentlichen Ursachen für Schlaganfälle rechtzeitig erkannt werden. Als warnende Hinweise gelten Herzrasen, Kurzatmigkeit bei körperlicher Arbeit, Erschöpfung und Benommenheit. Bei diesen Anzeichen sollte auf die automatische Messung mit dem digitalen Gerät verzichtet werden. In solchen Fällen wird der Hausarzt ein Ruhe-EKG anlegen - auch eine 24 Stunden Blutdruckkontrolle kann wertvolle diagnostische Hinweise geben. Allerdings gibt es bestimmte Oberarmmessegeräte auf dem Markt, die ein zuverlässiges Erkennen des Vorhofflimmerns versprechen.

Welches Blutdruckmessgerät bei Herzrhythmusstörungen?

Bei Blutdruckmessung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen sind Oberarmgeräte, beziehungsweise die stethoskopische Messung zu empfehlen, da Handgelenkmessgeräte empfindlich auf Störungen des Pulses reagieren und so falsche Messwerte anzeigen können. Grundsätzlich sind klassische Blutdruckmessgeräte unempfindlicher gegenüber störenden Einflüssen und ermitteln bei richtiger Handhabung sehr zuverlässige Werte.

Welche Werte zeigt das Blutdruckmessgerät an?

Die bei der Kontraktion der linken Herzkammer, die das Blut über die Aorta in den Körperkreislauf pumpt entstehende stoßartige Welle, lässt den Blutdruck in den Gefäßen kurzfristig ansteigen. Dieser bei der Anspannungs- und Austreibungsphase entstehende Blutdruckwert wird in seinem Maximum als der systolische Blutdruck bezeichnet. Der systolische Wert hingegen beschreibt den Druck dem die Kontraktion, die Systole, der Herzens zugrunde liegt. Der Begriff "Systole" kommt aus dem Griechischen und bedeut "Zusammenziehen". Nach der Kontraktion folgt die Entspannungsphase, in der sich das Herz wieder mit Blut füllt. Während der Entspannungs- und Füllphase wird kein Blut in die Aorta gepumpt und der Blutdruck im Gefäßsystem sinkt ab. Der Zustand des niedrigsten Drucks wird als "diastolischer Blutdruck" bezeichnet. Der Begriff "Diastole" - Ausdehnen - kommt ebenfalls aus dem Griechischen. Bei einem angenommenen - idealen -Blutdruckwert von 120 zu 80 mmHg, schwankt der Druck zwischen diesen beiden Extremwerten.

Wann zahlt die Krankenkasse ein Blutdruckmessgerät?

Bei medizinischer Indikation kann der behandelnde Arzt ein Blutdruckmessgerät verschreiben. Die Krankenkassen werden in die Pflicht genommen, wenn die medizinische Notwendigkeit des Blutdruckmessens gegeben ist. Bei Patienten, die regelmäßig und selbständig ihren Blutdruck überwachen müssen ist das der Fall. Als Krankheitsbilder kommt zum beispiel der schwer behandelbare Blutdruck infrage, der mit schwankenden Werten einhergeht und der ständigen Kontrolle bedarf. Allerdings kann eine Zuzahlung von zehn Prozent verlangt werden.

Wie kann man ein Blutdruckmessgerät überprüfen?

Alle zwei Jahre sollte ein Blutdruckmessgerät der messtechnischen Kontrolle unterzogen werden. Es gibt keine Verpflichtung für private Nutzer eine Überprüfung durchführen zu lassen, jedoch ist sie im eigenen Interesse empfehlenswert. Eine messtechnische Kontrolle, die MTK, kann von der ortsansässigen Eichbehörde, oder zuständigen Prüfstellen ausgeführt werden. In Frage kommen Sanitätshäuser, medizintechnische Einrichtungen und Ingenieurbetriebe für Medizintechnik.

Wo kann man ein Blutdruckmessgerät eichen?

Eine Eichung von Blutdruckmessgeräten findet heute in der Regel nicht mehr statt. Die Geräte werden der MTK, der medizintechnischen Kontrolle unterzogen - die MTK an Blutdruckmessgeräten hat die Eichung abgelöst.

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2 Kommentare

  1. Yüksel

    Sehr ausführlich und übersichtlich! Vielen Danke! 😀

  2. Helga Nitsch

    Diese Seite ist super! Habe nach Jahren jetzt endlich erfahren, was der „Dritte“ Wert beim elektronischen Blutdruckmessen am linken Oberarm bedeutet. Herzfrequenz zu hoch! Liegt immer bei mindestens 100! Nehme seit Jahren Blutdrucksenker – hat auch soweit einigermaßen funktioniert – aber der „dritte Wert immer bei oder über 100“! Bin 1,64, 58 kg, Jungrentnerin und keinen Stress mehr. Hat jemand einen Rat?

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