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Zitrone gegen Bluthochdruck

Wie wirkt sich Zitrone bei Bluthochdruck aus?

Zitrone ist ein echtes Vitaminpaket, das einen hohen Anteil an Vitamin C enthält. Dieses Vitamin, auch als Ascorbinsäure bekannt, hinterlässt einen positiven Effekt auf die Blutgefäße. Auch die Inhaltsstoffe Pektin und Phosphor unterstützen einen gesunden Blutdruck und Blutkreislauf. Außerdem tragen die Früchte zu einem stabilen Bluthaushalt bei.

Wie wird Zitrone eingenommen?

Für Hartgesottene ist es sicherlich nicht schwer, die Früchte roh im geschälten Zustand zu sich zu nehmen. Auch Tee mit Zitronenextrakten ist auf dem Markt erhältlich. Eine weitere Option ist Zitronen-Honig-Wasser. Bei dieser Mischung rühren Sie ein Glas mit lauwarmem Wasser mit zwei Esslöffeln Zitronenessig an. Anschließend geben Sie den frischen Saft zweier Zitronen sowie einen Esslöffel Honig bei.

Unser Tipp: Eine andere Option ist Zitronenmilch. Hierfür vermischen Sie einen Liter Milch mit einer gehackten Zwiebel sowie drei gepressten Knoblauchzehen, um diese Mischung zu erwärmen. Lassen Sie den Mix etwa fünf Minuten ziehen, um die Mischung danach abzuseihen. Geben Sie den frischen Saft von drei Zitronen hinzu, um das Getränk über den gesamten Tag hinweg zu trinken.

Welche Dosierung ist bei Zitrone empfehlenswert?

Genießen Sie Zitrone pur, genügt es, wenn Sie eine halbe oder komplette Frucht am Tag zu sich nehmen. Bevorzugen Sie die Einnahme eines Teegetränks mit Zitrone, dürfen Sie bedenkenlos zwei bis drei Tassen pro Tag zu sich nehmen. Bei Zitronen-Honig-Wasser ist es sinnvoll, wenn Sie jeweils morgens und abends ein Glas trinken. Schnell werden Sie sehen, dass einige Portionen des Zitronensafts bei täglicher Anwendung wahre Wunder bewirken. Dennoch sollten Sie von einem übermäßigen Konsum absehen, um eine Übersäuerung zu vermeiden.

Welche Nebenwirkungen könnte eine Zitrone auslösen?

Nebenwirkungen der Zitrone sind nicht zu unterschätzen. Denn vor allem ein übermäßiger Konsum könnte ernstzunehmende Nebenwirkungen verursachen.

  1. Zitrone löst eventuell Magengeschwüre oder Magenverstimmungen aus.
  2. Die Zitrusfrüchte können den unteren Schließmuskel in der Speiseröhre schwächen und somit Symptome wie Sodbrennen oder Halsentzündungen fördern.
  3. Der Urindrang wird aufgrund des hohen Gehalts an Vitamin C erhöht.
  4. Zitronen sind ein häufiger Grund für Kopfschmerzen oder Migräne.
  5. Zitronensäure kann schwere Schäden am Zahnschmelz verursachen.
  6. Raues und sprödes Haar ist eine mögliche Nebenwirkung von Zitrone.

Weitere Anwendungsbereiche von Zitrone

Zitrone wird unter anderem eine blutzuckersenkende, blutbildende, beruhigende, vitalisierende, cholesterinsenkende, schleimlösende, schweißtreibende, stärkende und harntreibende Wirkung nachgesagt. Durch diese Effekte deckt die Zitrusfrucht medizinische Anwendungsbereiche wie Abwehrschwäche, Arthritis, Blähungen, Blasenschwäche, Depressionen, erhöhte Blutfett- sowie erhöhte Harnsäurewerte ab. Zusätzlich werden Krankheitsbilder wie Herzschwäche, Neuralgien, Nierenbeckenentzündung, Rheuma, Schlaflosigkeit, Venenschwäche oder Vitamin C-Mangel mit Zitrone behandelt.

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