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Ginseng gegen Bluthochdruck

Wie ist Ginseng bei Bluthochdruck behilflich?

Ginseng ist eine Pflanze, die in der alternativen Medizin in vielerlei Einsatzgebieten für ihre heilende Wirkung bekannt ist. Dieses Spektrum umfasst auch erhöhten Blutdruck:

  1. Inhaltsstoffe aus dem Ginseng regen die inneren Gefäßwände an. Dadurch entsteht eine erhöhte Stickstoffproduktion, die eine gute Durchblutung unterstützt. Dadurch senkt sich der Blutdruck zwangsläufig.
  2. Ginseng ist ein echter Stresskiller. Denn die Pflanze bekämpft Stresshormone. Auch dadurch sinkt der Blutdruck. Im Gegenzug werden vaskuläre Wachstums- und Regenerationsprozesse aktiviert.
  3. Weil Wirkstoffe des koreanischen Ginsengs auf unterschiedlichen Ebenen aktiv sind, wird der Abbau von Körperfett unterstützt.

Alles in allem erzielen die Inhaltsstoffe des Gewächses genau dort ihre Wirkung, wo Bluthochdruck entsteht und sich manifestiert. Die Inhaltsstoffe sind sogenannte Ginsenoside, von denen in den Pflanzen über 30 Stück vorhanden sind. Diese Wirkstoffe werden in die Panaxdiolgruppe, Panaxtriolgruppe sowie Oleanolsäuregruppe unterteilt.

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Wie kann Ginseng eingenommen werden?Ginseng gegen Bluthochdruck

Ginseng ist als Tee, in geschnittenen Wurzelscheiben sowie als Trockenextrakt erhältlich. Die Wurzel der Pflanze steht außerdem als Dragee, Pastille, Kapsel oder Tablette zur Verfügung. Ginseng-Tee wird beispielsweise zubereitet, indem 3 Gramm der in kleine Stücke geschnittenen Wurzel mit heißem Wasser übergossen werden und anschließend fünf Minuten ziehen. Wird die Mischung daraufhin durch ein Teesieb gegossen, ist das Getränk auch schon fertig. Doch auch vorgefertigte Teepräparate sind empfehlenswert.

Welche Dosierung ist empfehlenswert?

Damit Ginseng eine therapeutische Wirkung erzielt, raten Mediziner zu folgenden Dosierungen:

  1. Die Tagesmenge an Ginsenosiden sollte sich auf mindestens 10 Milligramm belaufen.
  2. Bei der Einnahme von Tee sind 1 bis 3 Tassen pro Tag ratsam. Hierbei sollte ein Zeitraum von mindestens drei bis vier Wochen eingehalten werden.

Welche Nebenwirkungen kann Ginseng auslösen?

Ginseng kann auch einige Nebenwirkungen auslösen. Wurde beispielsweise Diabetes diagnostiziert, ist vor der Einnahme eine Rücksprache mit dem Arzt empfehlenswert. Wirkstoffe aus der Wurzel der Pflanze können die Blutgerinnung beeinflussen. Auch Patienten, die blutverdünnende Medikamente zu sich nehmen, sollten eine Einnahme des Heilmittels mit einem Mediziner absprechen.

Wichtige Anwendungsgebiete von Ginseng

Ginseng ist ein stärkendes Tonikum, das für eine Kräftigung bei vermehrt auftretender Müdigkeit, allgemeinem Schwächegefühl sowie verminderter Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit geeignet ist. Studien zufolge ist das Heilkraut hilfreich, um Stimmungsschwankungen auszugleichen und intellektuelle Leistungen zu verbessern. In der chinesischen Volksmedizin ist Ginseng außerdem von Bedeutung, um die körpereigene Abwehr zu unterstützen und Genesungsprozesse anzukurbeln. Aus homöopathischer Sicht ist die Pflanze zur Therapie von Krankheiten am Zentralen Nervensystem, der Genesung nach überwundener Krankheit sowie der Behandlung von Erkrankungen an männlichen Geschlechtsorganen sowie des Stütz- und Bewegungsapparats bedeutend.

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