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Zucchini gegen Bluthochdruck

Welche Wirkung erzielt Zucchini bei Bluthochdruck?

Grünes Gemüse wie Zucchini wirkt sich positiv auf Bluthochdruck aus. Die zwei hilfreichen Mineralstoffe Kalium und Kalzium sind in Zucchini enthalten und tragen unmittelbar zu einer Senkung des Blutdrucks bei. Außerdem verfügt das Gemüse über einen hohen Anteil an Zink, Phosphor, Selen sowie Vitamin C. Eine Besonderheit von Zucchini besteht darin, dass das leicht bekömmliche Gemüse schnell verdaut wird. Das hat zur Folge, dass blutdrucksenkende Ingredienzien der Zucchini schneller wirken. Auch die Nieren säubernde Funktionsweise des Gemüses ist für Bluthochdruck relevant, weil Nierenprobleme gelegentlich eine Folge der Hypertonie sind. Zudem reduzieren Sie Ihre Fettzufuhr durch eine regelmäßige Einnahme des kalorienarmen Gemüses.

Wie sollten Sie Zucchini einnehmen?

Zucchini verzehren Sie als Beigabe zu (zumeist) warmen Speisen. Das Naturheilmittel ist Bestandteil vieler köstlicher Rezepte, bei denen Sie das Gemüse mit anderen Gemüsesorten oder Spaghetti vermengen. Eine einfache und schnelle Methode ist das Anbraten von Zucchinischeiben in einer Bratpfanne. Auch in Gemüseaufläufen schmeckt das grüne Gemüse besonders gut.

Unser Tipp: Nach Möglichkeit sollten Sie bei einer Zubereitung von Zucchini ausschließlich frisches Gemüse verwenden. Bei Tiefkühlwaren erleidet das Gemüse einen deutlichen Verlust von Mineral- und Nährstoffen.

Welche Dosierung von Zucchini wird empfohlen?

Ernährungsberater empfehlen eine tägliche Zufuhr von 900 Milligramm Kalzium sowie 2.000 Milligramm Kalium. In frischen Zucchinis, insbesondere in kleineren Varianten, sind 23 Milligramm Kalzium sowie 200 Milligramm Kalium enthalten. Nehmen Sie pro Tag eine Zucchini zu sich, decken Sie etwa ein Zehntel des Bedarfs ab.

Welche Nebenwirkungen stehen mit Zucchini im Zusammenhang?

Zucchini ist generell ein gut verträgliches Gemüse, das aber insbesondere bei einem Eigenanbau im Garten besondere Gefahren verbirgt. Zucchini ist ein Kürbisgewächs, das hauptsächlich bei längerer Trockenheit Bitterstoffe entwickelt. Diese Bitterstoffe führen bei einem Verzehr größerer Mengen zu Vergiftungen, die schlimmstenfalls tödlich enden. Besondere Gefahr droht bei verwendetem Saatgut aus dem Vorjahr. Allerdings ist Zucchini in diesem Fall wirklich an ihrem bitteren Geschmack erkennbar.

Zusätzliche Anwendungsgebiete von Zucchini

Zucchini ist dafür bekannt, den Körper zu entwässern und die Darmtätigkeit anzuregen. Außerdem stärkt das Naturheilmittel das Immunsystem. Sind die Bitterstoffe der Zucchini nur im angemessenen (und nicht überdurchschnittlichen) Maß vorhanden, regt das Gemüse die Gallen- und Leberfunktion an. Auch bei Gichtbeschwerden verspricht eine regelmäßige Einnahme von Zucchini Linderung. Zucchini ist für eine Diät- und Schonkost geeignet. Denn das Nahrungsmittel enthält wichtige Eiweiße, Kohlenhydrate, Folsäure sowie die Vitamine A, B und C.

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