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Sauerkirschen gegen Bluthochdruck

Wie können Sauerkirschen bei Bluthochdruck helfen?

Sauerkirschen besitzen eine Vielzahl an Inhaltsstoffen, die sich beispielsweise positiv auf die Körperabwehr, Blutbildung oder Entzündungen auswirken. Der Wirkstoff Carotinoid hat allerdings den Effekt, dass Gefäße im Körper geschützt werden – ein wichtiger Aspekt bei Bluthochdruck. Eine weitere wichtige Substanz ist Kalium. Diese Ingredienz beträgt auf 100 Gramm Kirschen 115 Milligramm. Kalium sorgt dafür, dass das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen deutlich sinkt und der Herzmuskel gestärkt wird. Zudem ist Kalium dafür verantwortlich, dass sich der Wasser- und Elektrolythaushalt im Körper im Gleichgewicht befinden – der Blutdruck normalisiert sich. Ein weiterer Grund für die hohe Bedeutung von Sauerkirschen ist die Tatsache, dass in dem Obst kein Cholesterin vorhanden ist. Weiterhin enthalten Sauerkirschen das Eiweiß Interlenkin -6, das Bluthochdruck vorbeugt, indem Entzündungsreaktionen im Organismus vermieden werden. Diese Wirkungsweise untermauern mehrere Studien.

Wie werden Sauerkirschen eingenommen?

Sie können Sauerkirschen entweder als Früchte essen oder in Form von Kirschsaft trinken.

Welche Dosierung legen Mediziner nahe?

  1. Bevorzugen Sie Sauerkirschsaft, sollten Sie sich dieses Getränk täglich gönnen. Allerdings genügt es, wenn Sie pro Tag zwei Esslöffel des Safts trinken.
  2. Möchten Sie Sauerkirschen als Essen verzehren, benötigen Sie je Tag etwa 100 Gramm. Auch bei dieser Dosierung bekämpfen Sie Hypertonie effektiv.

Welche Nebenwirkungen können Sauerkirschen auslösen?

Grundsätzlich sind keine Nebenwirkungen von Sauerkirschen bekannt. Allerdings sollten Sie darauf achten, ob Sie allergisch auf die Früchte reagieren. Dann sollten Sie selbstverständlich von der Einnahme des Obstes absehen.

Interessante Anwendungsgebiete von Sauerkirschen

Kirschen sind nicht nur einige der leckersten Früchte überhaupt. Sauerkirschen sind auch sehr gesund. Bei diesen medizinischen Anwendungsgebieten ist gut Kirschen essen.

  1. Weil Kirschen Melatonin erzeugen, wirkt sich die Einnahme der Frucht positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. In Sauerkirschen enthaltene Anthocyane schützen Blutdruck-Patienten vor oxidativem Stress.
  2. Das Obst wirkt sich positiv auf die Gehirnfunktion aus. Beispielsweise beugen Sie mit dem regelmäßigen Verzehr der Früchte der Bildung von Demenz vor.
  3. Sauerkirschen sind ein effizientes Schlafmittel, weil der Wirkstoff Melatonin den Schlafrhythmus positiv beeinflusst. Obwohl Melatonin mit Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Schwindel in Verbindung steht, treten diese Nebeneffekte bei Kirschen nicht auf.
  4. Die Früchte verhindern Gichtattacken. Mediziner betonen, dass bereits zwei Kirschen am Tag genügen, um das Risiko eines Gichtanfalls um 35 Prozent zu reduzieren.
  5. Kirschen mindern ebenfalls das Krebsrisiko. In dem Obst vorhandene Anthocyane haben die Aufgabe, das Risiko der Krebszellenbildung zu minimieren und deren Zerstörung zu stimulieren.
  6. Sauerkirschen wirken entzündungshemmend. Auch hierfür sind die Anthocyane verantwortlich. Zusätzlich unterstützen die Kirschen Sportler, um Muskelschmerzen zu vermeiden.
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