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Spirulina gegen Bluthochdruck

Was bewirkt Spirulina bei Bluthochdruck?

Spirulina ist eine Alge, die sich als Nahrungsergänzungsmittel bewährt hat. Das für unterschiedliche Krankheitssymptome genutzte Heilmittel zeichnet sich durch einen hohen Reichtum an Eiweiß und Vitaminen aus – eine Mischung, die zur Regulierung eines zu hohen Blutdrucks beiträgt. Zusätzlich sind in Spirulina ebenfalls Aminosäuren, Spurenelemente sowie die Mineralstoffe Magnesium, Kalzium und Phosphor enthalten – allesamt Inhaltsstoffe, die Patienten mit Bluthochdruck zugutekommen. Spirulina hat sich als eine der nährstoffreichsten Nahrungsquellen überhaupt etabliert, die den Körper von innen reinigt und heilt. Dieser Effekt führt nicht nur zu einer Regulierung des Blutdrucks, sondern verhilft zudem zu neuer Vitalität und verzögert den Alterungsprozess.

Wie wird Spirulina eingenommen?

Spirulina ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das für Sie in Form von Pastillen, Tabletten oder Pulver zur Verfügung steht. Sie erhalten die Alge in Online-Shops, Reformhäusern oder Apotheken. Eine Alternative zu diesen Einnahmeformen ist Bio-Spirulina. Hierbei werden Algen aus kontrolliertem Anbau erstellt und regelmäßig auf Schadstoffe kontrolliert. Durch diese Überprüfungen ist nahezu ausgeschlossen, dass die Wirkung des Mittels durch irgendwelche Inhaltsstoffe eingeschränkt ist.

Unser Tipp: Bitte beachten Sie beim Kauf des Nahrungsergänzungsmittels genau auf die Zusammensetzung. Einige Spirulinatabletten werden derart mit Füllstoffen gestreckt, dass letztendlich nur noch ein geringer Anteil der Mikroalgen enthalten ist. Dadurch ist auch die Wirkungsweise bei Bluthochdruck eingeschränkt.

Welche Dosierung ist bei Spirulina sinnvoll?

Die optimale Dosierung von Spirulina hängt vom erhofften Effekt ab. Einer generellen Empfehlung zufolge sollten Sie zwischen einem und zehn Gramm der Mikroalgen zu sich nehmen. Als einfaches Nahrungsergänzungsmittel genügen 3 bis 6 Gramm pro Tag. Für eine Entgiftung sind 20 bis 30 Gramm je Tag erforderlich. Bitte steigern Sie die Dosierung der Alge schrittweise. Sie können die Dosis über den Tag verteilt oder mit einer einzigen Beigabe zu sich nehmen. Schlucken Sie die Präparate möglichst mit Wasser.

Welche Nebenwirkungen löst Spirulina möglicherweise aus?

Einige Blutdruck-Patienten berichten von Schlafstörungen, wenn die Mikroalgen erst abends eingenommen werden. Zudem sollten Sie bedenken, dass die Nahrungsergänzungsmittel partiell mit Biokomplexen versehen werden, die synthetisch produziert wurden. Tritt eine Unverträglichkeit mit dem Mittel auf, können zum Teil sehr schwerwiegende Nebenwirkungen entstehen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie vor einer Einnahme genau auf die Inhaltsstoffe achten.

Zusätzliche Anwendungsgebiete von Spirulina

Die Wirkungskraft von Spirulina ist umstritten. Einige Ärzte schwören auf Spirulina und ihre positiven Auswirkungen auf die Krebsprävention, Allergien sowie zur Stabilisierung des Immunsystems. Allerdings sind handfeste Untersuchungsergebnisse Mangelware. Erwiesen scheint hingegen zu sein, dass die Mikroalge reich an Kalzium, Vitaminen, Magnesium und Eisen ist – dadurch profitieren Patienten tatsächlich von einer Einnahme von Spirulina. Zudem ist die Alge ein gesichertes effektives Mittel zur Entgiftung, das sogar Zahnärzte nach Amalgamsanierungen einsetzen.

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