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Rauwolfia gegen Bluthochdruck

Welchen Effekt erzielt Rauwolfia bei Bluthochdruck?

Rauwolfia ist eine Heilpflanze, die insbesondere für die Patienten interessant ist, deren Blutdruck zwischen dem normalen und erhöhten Bereich schwankt. Ausschlaggebend für die positive Wirkung dieses Heilkrauts sind die Wirkstoffe Rescinnamin und Reserpin, die als krampflösend gelten und Gefäße erweitern. Besonders sinnvoll ist die Verwendung von Rauwolfia bei durch Stress verursachtem Blutdruck. Zudem gelingt es nicht in jedem Fall, den Blutdruck mit einem Einsatz der Heilpflanze zu bekämpfen. Für die Verwendung des Gewächses gilt: je früher, desto besser.

Wie erfolgt die Einnahme von Rauwolfia?Rauwolfia gegen Bluthochdruck

Rauwolfia ist in Apotheken nicht als frei erhältliches Arzneimittel verfügbar. Möchten Sie Rauwolfia in Form von Dragees oder Kapseln zu sich nehmen, müssen Sie sich deshalb im Vorfeld an einen Arzt wenden. Hintergrund ist der Fakt, dass das Heilkraut in höheren Dosen giftig ist. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Rauwolfia in diesen Formen nur unter ärztlicher Betreuung anwenden. Allerdings erhalten Sie Rauwolfia-Tee mit einer abgeschwächten Konzentration des Krauts. Dieses Getränk ist frei verkäuflich.

Welche Dosierung wird empfohlen?

Die exakte Dosierung hängt vom jeweiligen Krankheitsbild ab. Weil Sie sich zum Erhalt eines Rauwolfia-Präparats grundsätzlich an einen Mediziner wenden müssen, wird dieser Sie automatisch über die Höhe der Dosierung beraten. Rauwolfia-Tee können Sie in kleineren Mengen bedenkenlos einnehmen. Auch in der Homöopathie wird das Heilkraut in niedrigen Dosierungen angewendet. Zur Blutdrucksenkung kommt Rauwolfia als homöopathisches Medikament in den Potenzen D1 bis D3 zum Einsatz.

Mit welchen Nebenwirkungen ist Rauwolfia verbunden?

Mit Rauwolfia im Zusammenhang stehende Nebenwirkungen können, aber müssen nicht auftreten.

Unser Tipp: Treten eine oder mehrere der Nebenwirkungen auf, sollten Sie das Medikament absetzen oder das Arzneimittel in Absprache mit Ihrem Arzt absetzen.

Risiken für folgende Beschwerden entstehen:

  1. Herzprobleme
  2. Muskelschwäche
  3. Ängste
  4. Alpträume
  5. Depressionen
  6. Kreislaufbeschwerden
  7. Parkinson-Symptome.

Die Einnahme von Rauwolfia ist bei Depressionen, entzündlichen Arterienerkrankungen, einer Arteriosklerose der Hirngefäße, Schwangerschaft sowie in der Stillzeit untersagt.

Zusätzliche Anwendungsgebiete von Rauwolfia

Das volkstümlich als „Schlangenwurzel“ bezeichnete Heilkraut wirkt sich beruhigend und dämpfend auf Erregungszustände aus. Bei Nervenleiden, Psychosen oder Depressionen kommt Rauwolfia die Wirkung zugute, Betroffenen von äußeren Reizeinflüssen abzuschirmen. Das milde Schlafmittel wird aufgrund des krampflösenden Effekts ebenfalls zur Lockerung der glatten Muskulatur geschätzt. Erwiesenermaßen ist die Heilpflanze ebenfalls bei Cholera oder Durchfall wirkungsvoll. Haupteinsatzgebiete der Traditionellen chinesischen Medizin sind Schwindel und Kopfschmerzen.

Rauwolfia gegen Bluthochdruck

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