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Paprika gegen Bluthochdruck

Was bewirkt Paprika bei Bluthochdruck?

In nahezu allen Paprikasorten ist der natürliche Wirkstoff Capsaicin enthalten. Dieses Alkaloid entspannt die Blutgefäße. Die logische Folge: der Blutdruck sinkt. Das Besondere an dem Gemüse ist, dass dieser Inhaltsstoff exakt die Rezeptoren eines Organismus beruhigt, die mit Bluthochdruck im Zusammenhang stehen. Des Weiteren enthält Paprika einen großen Anteil der Vitamine C, E und P, die bestehenden Bluthochdruck ebenfalls positiv beeinflussen. Beispielsweise unterstützt das Vitamin P eine Durchlässigkeit der Blutgefäße – diese Wirkungsweise ist sehr wichtig zur Regulierung des Blutdrucks. Wie vielfältig und effektiv sich Paprika auf Bluthochdruck auswirkt, beweisen auch die Wirkstoffe Magnesium, Kalium und Kalzium. Auch diese Inhaltsstoffe regulieren den Blutdruck effizient. Zudem sind diese Stoffe hilfreich:

  1. In Paprika enthaltenes Rutin stimuliert das Immunsystem und fördert die Konzentrationsfähigkeit. Dieses Rutin bekämpft im Zusammenspiel mit anderen Inhaltsstoffen ebenfalls eine Verkalkung der Blutgefäße sowie Herzkranzgefäße.
  2. Bei regelmäßiger Einnahme von Paprika schüttet der Organismus mehr Stickstoffmonoxid aus. Dadurch senkt sich wiederum der Blutdruck.

Wie kann Paprika eingenommen werden?Paprika gegen Bluthochdruck

Paprika ist ein Gemüse, das Sie roh, gekocht oder gedünstet einnehmen. Paprika ist ein wichtiger Bestandteil vieler warmer Speisen. Eines der beliebtesten Gerichte in Deutschland sind mit Hackfleisch oder Reis gefüllte Paprika.

Unser Tipp: Auch wenn die gelben, roten und grünen Paprikasorten am bekanntesten sind, sollten Sie sich als Blutdruck-Patienten besonders häufig für die gelben und roten Varianten entscheiden. In diesen Paprikasorten ist die Konzentration der Inhaltsstoffe, die Bluthochdruck positiv beeinflussen, besonders hoch.

Welche Dosierung wird empfohlen?

Wie bereits erwähnt, gibt es kein Maximum für die Dosierung von Paprika. Allerdings legen Ihnen Mediziner nahe, das Gemüse regelmäßig und dafür in eher kleineren Mengen zu verzehren.

Welche Nebenwirkungen stehen in Verbindung mit Paprika?

Die Nebenwirkungen von Paprika sind relativ eingeschränkt. Wird das Gemüse in größeren Mengen eingenommen, kann der Inhaltsstoff Capsaicin allerdings Übelkeit oder Atemnot hervorrufen. Ferner ist auf Pestizidrückstände hinzuweisen, die an unterschiedlichen Gemüsesorten wie Paprika nicht auszuschließen sind. Schärferen Sorten der Pflanze wird außerdem nachgesagt, Inkontinenz, Blasenirritationen, Durchfall oder Magenschmerzen zu verursachen. Eine mögliche Kreuzallergie mit einer Allergie gegen Birkenpollen ist nicht ausgeschlossen.

Weitere Anwendungsgebiete von Paprika

Das kalorienarme Gemüse besitzt eine antioxidative Wirkung, so dass Paprika im Körper als Radikalfänger agiert und vor bestimmten Krankheiten schützt. Ein Beispiel ist der Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Von amerikanischen Ureinwohnern diente Paprika als Schutz gegen Arthrose. Der Inhaltsstoff Capsaican ist auch für seine gute Wirkung bei Migräne oder einem Hexenschuss bekannt. Zusätzlich beugt Paprika Herzinfarkten vor und verbessert Durchblutungsstörungen.

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