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Magnesium gegen Bluthochdruck

Hilft Magnesium tatsächlich bei Bluthochdruck?

Magnesium ist bei Bluthochdruck hilfreich. Weil der Stoff eine Entspannung der Muskelzellen der Gefäße herbeiführt, sinkt der Blutdruck automatisch. Die Gefäße werden erweitert. Des Weiteren sorgt Magnesium für einen absenkenden Adrenalinspiegel. Die körperliche Erregung nimmt ab und dadurch befindet sich der Blutdruck schnell auf Normalniveau. Hinzu kommt, dass bei Menschen mit erhöhtem Blutdruck häufig ein Magnesiummangel festgestellt wird.

Wie kann Magnesium eingenommen werden?

Magnesium gegen Bluthochdruck

Magnesium kann über zahlreiche Nahrungsmittel eingenommen werden:

  1. Hohe Magnesiumanteile befinden sich in einigen Mineralwässern, beispielsweise in „Fuldataler Mineralbrunnen“.
  2. Haferflocken, Weizenkleie, Reis
  3. Bananen
  4. Spinat, Mangold, Brokkoli, Erbsen, Bohnen
  5. Schwarzwurzel, Kartoffeln, Rhabarber.

Zusätzlich existieren zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel, die Magnesium enthalten.

Welche Dosierung wird empfohlen?

Erste positive Effekte stellen sich ein, wenn eine tägliche Zufuhr von 600 Milligramm gesichert ist. Liegt erwiesenermaßen ein Magnesiummangel vor, kann die Ration aber auch auf 600 bis 1.200 Milligramm pro Tag angehoben werden. Wer Magnesium in Form eines Nahrungsergänzungsmittels zu sich nimmt, ist gut beraten, das Präparat in Mineralwasser aufzulösen und über den ganzen Tag verteilt zu trinken. Nehmen Sie dauerhaft mehr als 600 Milligramm an Magnesium zu sich, sollten Sie sich regelmäßig in ärztliche Kontrolle begeben.

Welche Nebenwirkungen werden mit Magnesium verbunden?

Durch Magnesium auftretende Nebenwirkungen halten sich im vertretbaren Rahmen. Bekannt ist, dass eine Einnahme größerer Magnesiummengen zu einer Erweichung des Stuhls führen kann. Dieser Aspekt ist sicherlich für all die Personen interessant, die grundsätzlich unter härterem Stuhlgang leiden. Leiden Sie an einer beeinträchtigten Nierenfunktion, sollten Sie vor einer verstärkten Einnahme von Magnesium Ihren Arzt befragen. Auf diese Weise vermeiden Sie eine erhöhte Magnesiumkonzentration im Blutplasma.

Weitere Anwendungsgebiete von Magnesium

Folgende Personengruppen könnten von Magnesium profitieren:

  1. Übergewichtige
  2. Menschen mit einer Fettstoffwechselstörung
  3. Herz-Kreislaufkranke
  4. Diabetiker.

Außerdem wird eine verstärkte Einnahme von Magnesium allen Sportlern und den Personengruppen empfohlen, die häufig stressigen Situationen ausgesetzt sind. Magnesium ist wichtig für das Nervensystem und die Muskulatur, indem der Wirkstoff verspannte Muskelpartien oder Muskelkrämpfe löst. Weil Magnesium aus der Nahrung nach Darmfisteln, entzündlichen Darmerkrankungen oder einem operativ entfernten Darmteil besser aufgenommen wird, leistet zusätzlich zugeführtes Magnesium in diesen Fällen ebenfalls wichtige Dienste.

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