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Johanniskraut gegen Bluthochdruck

Wie ist Johanniskraut bei Bluthochdruck hilfreich?

Das echte Johanniskraut hat viele Namen. Auch als „Liebfrauengras“, „Johannisblut“ oder „Hexenkraut“ ist die Pflanze bekannt. Insgesamt kommt Johanniskraut in vier Unterarten vor. In allen Formen hat das mehrjährige Gewächs gemeinsam, dass es gegen Angstzustände, innere Unruhe, Depressionen und vegetative Dystonie wirksam ist. Weil das Heilkraut ebenfalls den Nervositätspegel senkt, ist die Chance hoch, dass der Blutdruck ebenfalls abfällt. Die krampflösende und blutdrucksenkende Wirkungsweise beruht auf Inhaltsstoffen wie Gerbstoffen, ätherischen Ölen, Flavonoiden, Harzen, Hyperosid sowie Hypericin. Auch die antibakteriellen Ingredienzien Hyperforin und Adhyperforin begünstigen eine Senkung des Blutdrucks.

Wie wird Johanniskraut eingenommen?

Johanniskraut ist für Blutdruck-Patienten als Tee, Öl oder Essenz verfügbar. In jeglicher Form ist Johanniskraut gegen Bluthochdruck wirksam. Besonders beliebt ist die Einnahme von Johanniskrauttee.

Tipp: Für die Zubereitung des Tees schneiden Sie den kompletten oberen Teil des Krauts ab. Daraufhin trocknen Sie diesen Teil an einem lichtgeschützten Ort und schneiden das Kraut anschließend klein. Hierfür empfiehlt sich eine dicht verschließbare Dose zur Aufbewahrung. Eine große Auswahl an Johanniskraut Produkten finden Sie -> hier.

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  • Welche Dosierung von Johanniskraut wird empfohlen?Johanniskraut gegen Bluthochdruck

    Damit Johanniskraut eine spürbare Wirkung erzielt, raten Mediziner zu einer täglichen Dosierung von 600 bis 900 Milligramm. Allerdings stellt sich die erste Wirkung des Präparats in der Regel erst nach zwei bis drei Wochen ein.

    Welche Nebenwirkungen löst Johanniskraut eventuell aus?

    Generell ist Johanniskraut ein sehr gut verträgliches Heilmittel, durch das Nebenwirkungen eher selten auftreten. Dennoch sind Sie nicht vor Unannehmlichkeiten wie Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Unruhe oder Müdigkeit gefeit. Auch mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten können auftreten. Beispielsweise wird die Wirkungsweise von hormonellen Arzneimitteln wie der Pille abgeschwächt.

    Videotipp:

    Für welche Anwendungsgebiete ist Johanniskraut noch bekannt?

    Johanniskraut senkt nicht nur den Blutdruck. Auch für diese medizinischen Anwendungsgebiete ist das Heilkraut von Bedeutung:

    Johanniskraut gegen Bluthochdruck
    1. Johanniskraut wirkt sich in erster Linie auf die Psyche aus. Das Heilmittel ist ein hilfreiches Präparat bei der Behandlung von psychovegetativen Störungen, Stimmungsschwankungen, Angst, Unruhe und leichten Depressionen.
    2. In Ölform unterstützt das Kraut Verdauungsstörungen.
    3. Äußerlich wird das Präparat aufgetragen, um die Wundheilung anzuregen. Diese Wirkungsweise ist vor allem bei Verbrennungen ersten Grades, Schürfwunden und Stichverletzungen sinnvoll.
    4. Weitere Anwendungsgebiete von Johanniskraut sind Muskelschmerzen, Entzündungen an der Magenschleimhaut und Krankheiten an der Gallenblase.
    5. Johanniskraut wirkt antibakteriell, durchblutungsfördernd und entzündungshemmend.
    6. Homöopathen betonen dessen Wirkung auf das Zentrale und Periphere Nervensystem, Krankheiten an den unteren Atemwegen sowie bei Herz-Kreislauf-Beschwerden.
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